« 29. Oktober 2006 - 4. November 2006 | Start | 12. November 2006 - 18. November 2006 »

11.11.2006

Macをはじめよう

PC&Mac auf japanisch
Japan -als einziger Markt weltweit mit stagnierenden bis rückläufigen Mac-Verkaufszahlen- bekommt seine ganz eigene 'Get a Mac'-Kampagne spendiert, in der PC und Mac von zwei japanischen Komödianten verkörpert werden, die unter dem Namen Rahmens bekannt sind. Drei Spots sind bisher vorhanden, die Digitalkamera taucht allerdings nicht auf.

Posted by Leo at 18:19 | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (1)

Disney im iTunes Store: 500.000 Filme und 12 Millionen TV-Episoden verkauft

Bei der Bekanntgabe von Disneys Quartalszahlen sprach Chef Iger auch die aktuellen Verkaufszahlen aus dem iTunes Store an: So wurden seit dem Start vor rund zwei Monaten knapp 500.000 Filme heruntergeladen, ein Viertel davon allein in der ersten Woche. Rund 12 Millionen (ABC-)TV-Episoden (darunter Lost und Desperate Housewives) wurden außerdem seit Oktober 2005 gekauft. Insgesamt keine rekordverdächtigen Zahlen bei den Filmdownloads, aber ein akzeptabler Anfang, wenn man das bescheidene Angebot bedenkt und die eigentlichen Zugpferde in Form von Cars und Pirates of the Caribbean 2 noch nicht großartig in den Zahlen enthalten sein dürften. Von Cars wurden übrigens auf DVD innerhalb von zwei Tagen mehr als fünf Millionen Stück verkauft. Nach dem Weihnachtsgeschäft ist jedenfalls mit einer erheblichen Erweiterung des Filmangebots im iTunes Store durch weitere Studios zu rechnen.

Posted by Leo at 17:57 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

10.11.2006

Der iPod-Schal der Schande

Schal der Schande
Warum der freundliche Herr dem Fotografen einen Vogel zeigte, blieb leider unklar. Vielleicht hatte er wie schon so oft in letzter Zeit einen dieser schlechten Tage erwischt oder die beigepackten Utensilien ragten selbst für seine Verhältnisse bei weitem zu ungestellt aus dem 50$-"Schal", den man ihn gezwungen hatte mit hochrotem Kopf einen Tag lang in der Öffentlichkeit zu tragen. Vielleicht aber war ihm doch gerade erst bewusst geworden, was er als Lohn für einen Tag des natürlichen Posierens mit nach Hause nehmen würde. «XUBÁZ functional neckwear is the first product to enter the niemehrsex unisex functional neckwear market segment.» Awesome. (via Infinite Loop)

Posted by Leo at 19:38 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)

9.11.2006

"iPod"

Podzune
Exzellente Montagearbeit von Zeit Online - bekanntlich wird der Zune sowieso von Apple hergestellt. (Danke, Timo!)

Posted by Leo at 18:42 | Permalink | Kommentare (18) | TrackBack (0)

Microsoft zahlt für Zune an Universal

Für jeden verkauften Zune wird Microsoft mehr als einen Dollar (vom 250$-Verkaufspreis) an Universal Music abtreten. Im Gegenzug erklärte sich Universal bereit, (Kauf-)Musik für den Zune anzubieten. Damit verdient das Label erstmals nicht nur anteilig an der verkauften Musik, sondern zusätzlich -und von ersterem unabhängig- an der verkauften Hardware. Microsoft zeigte sich zudem bereit, mit dem Rest der Musikindustrie ähnliche Verträge einzugehen. Im nächsten Schritt wird das Augenmerk der Inhalteanbieter auf den iPod fallen, an dem schon lange kräftig mitverdient werden möchte, man bislang aber an Steve Jobs Verhandlungsmacht scheiterte. Mehr zum Thema in der NYT und von Reuters.

Posted by Leo at 12:29 | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)

Wer wird der nächste Mac? [Update]

PC und Mac
Laut einem Radar Online-Artikel wird sich Apple für die kommenden 'Get a Mac'-Spots nach einem neuen Mac umsehen müssen, da Justin Long diesen darin angeblich nicht weiterhin personifizieren wird. Zu blass erschien wohl der vom eigenen Agenten als "movie star" titulierte Long gegenüber dem herausragenden John 'PC' Hodgman. «Meanwhile, the campaign's other principals, director Phil Morrison and journo-humorist John Hodgman, are both returning for another round of spots, according to sources. Reps for Morrison and TBWA\Chiat\Day (Apple's ad agency) all declined to comment, and Hodgman's rep could only confirm that new ads were in the works.»
Update: Fürs anstehende Weihnachtsgeschäft soll Long allerdings noch als Mac in einigen Spots in Erscheinung treten, so Radar in einem Addendum zum ursprünglichen Artikel.

Posted by Leo at 00:55 | Permalink | Kommentare (309) | TrackBack (0)

8.11.2006

fscklog-Testbericht: iPod shuffle (Aluminium)

iPod shuffle
Während sich das Grundkonzept keineswegs änderte, wurde das Äußere der zweiten iPod shuffle-Generation um so tiefgreifender überarbeitet. Den Plastik-USB-Stick-Eindruck fegte Aluminium hinweg, die Größe halbierte sich und rund sechs Gramm Gewicht gingen zugleich verloren. Ob es tatsächlich «der kleinste Digital Music Player der Welt» ist, wie Apple ebenso holpernd wie vollmundig verspricht, sei dahingestellt - groß ist er jedenfalls nicht. Genaugenommen habe ich hin und wieder Probleme, den neuen iPod shuffle auf einem weitestgehend aufgeräumten Schreibtisch zu entdecken. Zum Glück verrät ihn meist das Kopfhörergewusel.

Doch kehren wir zurück zum Anfang in Form von
Packung und Inhalt:
shuffle vs. nano Verpackung
Ebenso wie der iPod nano steckt nun auch der iPod shuffle im Plastik-Schneewittchensarg wodurch beide schon vor dem Kauf ihre dimensionellen Reize hervorragend zur Schau stellen können. Für den Schriftzug setzt Apple weiterhin auf das schon vertraute shuffle-Grün und auch die Typo-Feinheiten wurden beibehalten.
iPod shuffle Packungsinhalt
Der Inhalt umfasst Kurzübersicht, Blink-Spicker, Apple-Mini-Aufkleber, (die alten) Kopfhörer plus Überzug, Dock mit USB-Anschluss und den iPod shuffle selbst natürlich. Eine Installations-CD wird man wie beim iPod nano vergeblich suchen, Internetanbindung zum eventuell nötigen Download von iTunes 7 ist somit Voraussetzung.

Design:
shuffle nano
Rein äußerlich erscheint der shuffle wie eine edle Version der 'iPod Radio Remote'. Man könnte ihn auch als abgeschnittenen iPod nano ohne Display und mit Clip durchgehen lassen. Die Alu-Umfassung sorgt nicht nur für eine erhöhte Stabilität, sondern wertet den iPod shuffle zugleich deutlich auf. Kleine Merkmale wie die mit konzentrischen Kreisen versehenen Alu-Schieberegler (für An-/Ausschalten und Wiedergabemodus) sowie die unter dem Clip versteckte Seriennummer hinterlassen das Gefühl von angenehmer Detailverliebtheit.
shuffle nano oben unten

Bedienung:
Die Änderungen zum Vorgänger sind marginal. An-/Aus- und Zufallsschalter wurden getrennt, der Rest bleibt beim Alten (Play/Pause dreimal schnell hintereinander drücken bringt einem zum Anfang der Wiedergabeliste; Play/Pause drei Sekunden lang gedrückt halten aktiviert die Tastensperre). Lediglich der Status des Akkus wird nun nicht mehr auf eigenen Knopfdruck hin angezeigt, sondern nach dem Anschalten am unteren Lämpchen. Im laufenden Betrieb lässt sich der Akkustatus über schnelles Aus- und Direktwiederanschalten kurz aktivieren ohne die Wiedergabe zu unterbrechen.

Software:
iTunes bleibt weiterhin gewissermaßen das Display des shuffle, zur Vorgängerversion hat sich hier nichts geändert - man kann ihn genauso automatisch zufällig wie manuell und handverlesen befüllen. iTunes 7.0.2 wird vorausgesetzt und das integrierte iPod-Software-Update hält Version 1.0.1 bereit (keiner der zwei getesten iPod shuffle zeigte sich übrigens nach der Softwareaktualisierung wieder plangemäß von selbst in iTunes, erst nach Ab- und Anstöpseln war dieser wieder verfügbar).

Audio:
Weiterhin werden MP3, AAC, Fairplay-AAC (aus dem iTunes Store), Audible sowie WAV unterstützt. Neu hinzugekommen ist mit AIFF erstmals ein unkomprimiertes Format, 'Apple Losless' wird allerdings leider nicht akzeptiert. Mit den beigelegten Kopfhörern klingt der shuffle für mich ebenso wie sein Vorgänger (und jeder anderen iPod, der mir bislang in die Quere gekommen ist), allerdings lässt mein lausiges Gehör kein allzu brauchbares Urteil zu.

Dock:
shuffle Dock
Absurderweise ist ausgerechnet der shuffle nun der einzige iPod, der über ein mitgeliefertes Dock verfügt (welches im Einzelkauf immerhin 29 Euro kostet). Dieses ist allerdings unabkömmlich, schließlich läuft sowohl die Synchronisation wie das Aufladen komplett über den darin integrierten Mini-Klinkenstecker. Wer etwas Löttalent mitbringt, kann sich alternativ sein eigenes shuffle-Dock/USB-Kabel zusammenbasteln.

Clip:
Shuffle Clip
Der Clip ist ebenso Alleinstellungsmerkmal wie Schwachstelle. Praktisch lässt sich der iPod shuffle damit an ziemlich vielen Orten befestigen (oder für völlig andere Zwecke nutzen), sorgt aber für eine verdoppelte "Dicke", ist leider nicht abnehmbar und besitzt durchaus die Tendenz zum Ausleiern. Der im Video gezeigte shuffle-Clip war wohlgemerkt nicht von Beginn an lose, sondern leierte innerhalb von wenigen Tagen aus. Und selbst wenn dies normalerweise als Garantiefall durchgeht, hinterlässt es einen schalen Geschmack was die Langlebigkeit des Clips angeht. Sollte dieser zudem aus unerfindlichen Gründen verbogen werden, ist eine weitere Benutzung unmöglich (sobald das Dock nicht mehr benutzt werden kann).

Kopfhörer:
Der iPod shuffle sieht Apples 'iPod Radio Remote' nicht nur auffallend ähnlich, er bekommt auch die gleichen gekürzten Kopfhörer mitgeliefert. Während die Radio-Fernbedienung allerdings selbst den Rest des Kabels stellt, ist beim shuffle Schluss und wer ihn in (und nicht an) der Hosentasche tragen will, dürfte Probleme mit der Kabellänge bekommen.

Übertragungsgeschwindigkeit:
Eine 233MB-Testdatei verbrauchte knapp 56 Sekunden aus dem Finder auf den shuffle, damit ist er rund 20 Sekunden schneller als sein Vorgänger, aber 10 Sekunden langsamer als ein Alu-iPod nano (der selbst wiederum gerade halb so schnell im Vergleich zur ersten iPod nano-Generation Daten überträgt).

Akku:
In den ersten zwei Durchgängen lief der Akku über mehr als 14 Stunden und liegt damit deutlich über den von Apple vorgegeben 12.

Fazit:
Shuffle 8
Vom Clip mit losen Tendenzen und den abgeschnittenen alten Kopfhörern abgesehen, ist der Alu-shuffle ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger (solange man ihn nicht als USB-Stick im Dauerbetrieb nutzen will). Der beeindruckende Mini-Faktor in Verbindung mit der schönen Alu-Ummantelung ist Kaufgrund genug, und zumindest als Zweit-iPod bzw. reines Sportgerät ist der Alu-shuffle uneingeschränkt empfehlenswert. Für alle anderen Zwecke sollten allerdings rund 70 Euro für den kleinsten iPod nano draufgelegt werden, der mit Display, doppeltem Speicher und Akkulaufzeit, etc. deutlich mehr bietet als der 1GB iPod shuffle für 79 Euro.

Offene Fragen zum iPod shuffle werden übrigens gerne per Kommentar oder Mail entgegengenommen und -soweit möglich- beantwortet.

Disclosure: Bei einem der zwei getesteten iPods handelte es sich um ein von Apple Deutschland freundlicherweise bereitgestelltes Leihgerät.

Posted by Leo at 17:20 | Permalink | Kommentare (19) | TrackBack (1)

Leere Verweise auf Core 2 Duo beim Mac mini [Update]

Die Aktualisierung des MacBook macht den Mac mini zum einzigen verbleibenden Core Duo-Mac. Das Core Duo-Bild auf der Specs-Seite des Mac mini verweist derzeit auf apple.com/macmini/intelcore2duo.html, dort fehlt allerdings jeglicher Inhalt. Ob dies zwingend ein baldiges Update vorhersagt bleibt fraglich - immerhin wurde der Mac mini vor kaum zwei Monaten bereits sanft überarbeitet. (Danke, Peter!)
Update: Der Link wurde inzwischen auf apple.com/macmini/intel.html umgebogen.

Posted by Leo at 17:11 | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

MacBook mit Core 2 Duo verfügbar [Update]

Zwei Wochen nach dem MacBook Pro bekommt heute nun das MacBook ebenfalls Core 2 Duo-Prozessoren spendiert. Ansonsten ändert sich beinahe nichts, das 2GHz-Modell verfügt nun über 1GB RAM und eine 80GB Festplatte (beim weißen Modell) oder eine 120GB Festplatte (beim schwarzen Modell). Zudem brennt das Superdrive neuerdings Double-Layer-DVDs.
Macbook Core 2 Duo
Optional sind wie schon beim MBP 120, 160 oder 200GB-Festplatten. Der "Farb-Aufpreis" für das schwarze MacBook beträgt nur noch 50 Euro (wenn man das weiße 2GHz-Modell im Apple Store mit der 120GB Festplatte aufgerüstet hat, die das schwarze direkt mitbringt). Die 2GHz-Modelle verfügen nun über 4MB L2 Cache («4MB shared L2 cache running at full processor speed on MacBook with 2.0GHz Intel Core 2 Duo processor»)
Die Spezifikationen im Überblick:

1.83 GHz Intel Core 2 Duo (weiß)
13.3" Glossy Display 1280x800 mit 250 cd/m2 Helligkeit;
667 MHz FSB;
512MB SDRAM (2x256MB), aufrüstbar bis 2GB;
60GB Festplatte mit 5400 rpm;
Combo-Laufwerk;
Intel GMA 950;
Mini-DVI;
integrierte iSight;
Gigabit Ethernet port;
AirPort Extreme und Bluetooth 2.0+EDR;
2x USB2.0 und 1x FireWire400;
Apple Remote, MagSafe;
1079 Euro (1099$)
Versandfertig in drei Tagen

2 GHz Intel Core 2 Duo (weiß)
13.3" Glossy Display 1280x800 mit 250 cd/m2 Helligkeit;
667 MHz FSB;
1GB SDRAM (2x512MB), aufrüstbar bis 2GB;
80GB Festplatte mit 5400 rpm;
6x DL-Superdrive;
Intel GMA 950;
Mini-DVI;
integrierte iSight;
Gigabit Ethernet port;
AirPort Extreme und Bluetooth 2.0+EDR;
2x USB2.0 und 1x FireWire400;
Apple Remote, MagSafe;
1279 Euro (1299$)
Versandfertig in drei Tagen

2 GHz Intel Core 2 Duo (schwarz)
13.3" Glossy Display 1280x800 mit 250 cd/m2 Helligkeit;
667 MHz FSB;
1GB SDRAM (2x512MB), aufrüstbar bis 2GB;
120GB Festplatte mit 5400 rpm;
6x DL-Superdrive;
Intel GMA 950;
Mini-DVI;
integrierte iSight;
Gigabit Ethernet port;
AirPort Extreme und Bluetooth 2.0+EDR;
2x USB2.0 und 1x FireWire400;
Apple Remote, MagSafe;
1479 Euro (1499$)
Versandfertig in drei Tagen.

Posted by Leo at 14:36 | Permalink | Kommentare (16) | TrackBack (0)

Apple Store offline [Update]

Back Soon
Derzeit sind die europäischen Apple Stores nicht erreichbar. Sollte der US-Store in der nächsten Stunde folgen, stehen die Chancen auf ein gestern nicht erschienenes MacBook mit Core 2 Duo gar nicht so schlecht. (Danke, Hans-Georg!)
Update: Der US-Store ist nun ebenfalls offline.

Posted by Leo at 13:04 | Permalink | Kommentare (12) | TrackBack (0)