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4.02.2006

Oben ohne PowerBook

Oben Ohne PowerBook
«2nd Life of a PowerBook». (via tuaw)

Posted by Leo at 17:25 | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)

2.02.2006

Apple-Patentantrag mit zahlreichen Touchscreen- und Tablet-Referenzen [Update]

In einem vorgestern eingereichten und heute schon veröffentlichten Apple-Patentantrag #60026536 geht es um Steuerungsmöglichkeiten per Druckeingabe. Darin wird unter anderem die Möglichkeit der aktuellen PowerBooks angesprochen, bei zweifingriger Trackpad-Bedienung durch Seiten zu scrollen, zugleich geht der Antrag weit darüber hinaus: «By way of example, the gestures may be single point or multipoint gestures; static or dynamic gestures; continuous or segmented gestures». Auch hier wird in den begleitenden Skizzen wieder explizit auf Touchscreen bzw. Tablet verwiesen:
Apple Tablet
(via MacRumors)
Update: «The scroll wheel may be displayed automatically as part of a program or it may be displayed when a particular gesture is performed. By way of example, during the operation of a music program (such as iTunes manufactured by Apple Computer Inc., of Cupertino, Calif.), the virtual scroll wheel may appear on the GUI of the music program when two fingers are placed on the touch screen rather than one finger which is typically used for tracking in the music program.»
Scrollwheel Tablet

Posted by Leo at 13:47 | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (1)

Apple wegen möglichen Hörschäden vorsorglich verklagt

Ein Mann aus Louisiana hat schonmal vorsorglich Apple verklagt, da der iPod potentiell zu Hörschäden führen kann. Er wisse nicht ob sein eigenes Gehör durch den iPod beschädigt wurde, so der Anwalt über seinen Mandanten, aber das sei gar nicht der Grund der Klage. iPods seien grundsätzlich fehlerbehaftet und ohne ausreichende Warnungen vor dem akut drohendem Gehirverlust Gehörverlust. Der Kläger fordert Schadensersatz sowie technische Veränderungen am iPod selbst sowie die Zulassung seiner Klage als Sammelklage. «"He's bought a product which is not safe to use as currently sold on the market," Berman said. "He's paying for a product that's defective, and the law is pretty clear that if someone sold you a defective product they have a duty to repair it."» AP.

Posted by Leo at 10:53 | Permalink | Kommentare (15) | TrackBack (1)

1.02.2006

Totgeburt In2Movies [Update]

In2Movies. So scheusslich tauft Warner Bros. sein Film-Download-Angebot, das ab März in Deutschland verzweifelt auf Kundensuche geht. Angeboten werden dort cineastische Meisterleistungen wie "Harry Potter" und "Batman" in lausig synchronisierten Fassungen, ebenso wie z.B. "O.C. California" und weitere TV-Serien. Preislich will man sich an Kauf-DVDs orientieren und dafür erhalten Kunden die gnädige Erlaubnis, heruntergeladene Filme sogar uneingeschränkt zu behalten. Über das genaue DRM-Format ist derzeit noch nichts bekannt, vorerst sollen die Downloads allerdings auf den PC beschränkt werden (und Windows vermutlich voraussetzen). Warner Bros. nutzt die von Bertelsmann-Tochter Arvato entwickelte Plattform GNAB, die das klassische peer-to-peer Prinzip vieler Tauschbörsen mit einer zentralen DRM-Lösung verbindet. Letztlich müssen damit die Kunden das lausige Produkt auf ihre Kosten (bzw. die des eigenen Providers) weiterverteilen. Artikel zum Thema bei heute.de und im WSJ. (via Digitaler Film)
Update: «Für das Dateientauschen bekommen die Nutzer Credits, also Gratifikationen, die gegen Geld oder kostenlose Titel eingetauscht werden können. Das Angebot ist noch nicht fertig geplant, die Details zur Gratifikation und den Preisen stehen noch nicht fest, die Titel sollen aber auf jeden Fall billiger sein als die entsprechende DVD. Auch die genaue Ausstattung mit Tonspuren und Bonusmaterial scheint noch nicht endgültig entschieden zu sein», so Timo Hetzel im Redaktionsblog von jetzt.de.

Posted by Leo at 11:11 | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)

31.01.2006

iTMS D vs. Musicload - dritter Akt

Zuerst gab Musicload seine Verkaufszahlen bekannt und erhob -unter Verweis auf in falschen Kontext gestellte IFPI-Zahlen- den Anspruch auf die Marktführerschaft in Deutschland. Das reichte, um Apple zur Veröffentlichung der eigenen Download-Zahlen für Deutschland zu bringen und damit den ersten Platz zu besetzen. Heute tritt Media Control mit einer eigenen Pressemeldung nochmals nach und verkündet doch tatsächlich: «In 2005 wurden bei Musicload 24,8 % mehr digitale Produkte - bestehend aus Einzeltracks, digitalen Singles und Alben - gekauft als beim europäischen Marktführer Apple iTunes. Auf Produktebene führt Musicload damit den legalen Download von Musik aus dem Internet in Deutschland klar an.» Offenbar wurden dabei rein die Verkaufseinheiten gezählt (sprich 1 Album = 1 Einzeltrack = 1 Verkaufseinheit), was wohl die lachhafteste unerheblichste Vergleichsgröße darstellen dürfte. Offen bleibt, weshalb Media Control sich genötigt sieht, für T-Online dermaßen billig in die Bresche zu springen?

Posted by Leo at 17:55 | Permalink | Kommentare (12) | TrackBack (1)

Erster geglückter Prozessortausch beim Core Duo-iMac? [Update]

Mac FanKodawarisans Intel-iMac-Zerlegung enthüllte schnell, dass der Core Duo gesockelt ist und sich damit theoretisch austauschen lässt. Die japanische Zeitschrift 'Mac Fan' will das nach einem Artikel in ihrer März-Ausgabe bereits erfolgreich durchgeführt haben. Demnach wurde aus einem 1,83GHz iMac (Core Duo T2400) von der Stange problemlos ein 2GHz iMac (Core Duo T2500). Die Details sind allerdings dürftig, die Übersetzung aus dem Japanischen seltsam und der ganze Artikel derzeit nicht online lesbar. (via xlr8youmac)
Update: Ein weiterer xlr8yourmac-Leser hat sich die Mac Fan-Ausgabe gekauft und berichtet: «The author purchased a 2GHz T2500 from a PC shop and installed it in the socket of a 17" iMac and it booted OK. There seemed to be no problems and the About this Mac pane reported a 2GHz duo chip.»

Posted by Leo at 00:52 | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)

Freeware: coconutWiFi

coconutWifi
Auch wenn genug WLAN-Späher-Widgets für die Schwebepalette zur Verfügung stehen, hat es doch seinen ganz eigenen Reiz, angrenzende Funknetze direkt in der Menüleiste angezeigt zu bekommen. Genau dies leistet coconutWiFi, das die in Reichweite liegenden Netze zählt und deren verschlüsselt/unverschlüsselt-Status anhand von vertrauten Farbpunkten darstellt. coconutWiFi liegt frisch in Version 1.0 als Universal Binary vor, wiegt 314KB und setzt mindestens 10.3.9 voraus. Spenden sind per Paypal möglich. Vom selben Entwickler stammen die immer mal wieder durchs MacOrama geisternden Programme coconutBattery und coconutIdentityCard, die ebenfalls jünst aktualisiert wurden.

Posted by Leo at 00:07 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)

30.01.2006

Wird der 'Power Mac' mit Intel-Prozessor zum 'Mac Pro'?

Mac Pro
In Anbetracht der Entscheidung das PowerBook zum MacBook Pro werden zu lassen, liegt ein 'Power Mac'-Nachfolger mit der Bezeichnung 'Mac Pro' nicht allzu fern. Jedenfalls will sich Apple die Bezeichnung 'Mac Pro' (und MACPRO) in Neuseeland für den Computerbereich als Handelsmarke schützen lassen, was vorangehende Vermutung durchaus untermauert. (via TheStreet.com)

Posted by Leo at 17:09 | Permalink | Kommentare (11) | TrackBack (0)

iTMS Deutschland schlägt Musicload

Vergangene Woche präsentierte sich Musicload noch als den digitalen deutschen Musikmarkt beherrschend, heute kontert Apple mit eigenen Zahlen: 15,5 Millionen Songs wurden 2005 über den iTMS D verkauft, verschenkt kostenlos vergeben wurde davon keiner (Musicload wies 1,5% der eigenen 15 Millionen Downloads als kostenlos aus). Damit liegt die Marktführerschaft auch in Deutschland bei Apple. T-Online/Musicload hatte auf IPFI-Zahlen verwiesen, nach denen nur 21 Millionen Songs überhaupt 2005 in Deutschland online verkauft worden seien. «Der Branchenverband IFPI sorgte im Zahlen-Wirrwarr heute selbst für Aufklärung: Die von T-Online zitierte Zahl von 21 Millionen Songs sei in einer Schätzung für online verkaufte Single- Titel ermittelt worden. "Musikstücke aus Verkäufen von kompletten Alben sind dabei nicht berücksichtigt worden", sagte IFPI- Wirtschaftsreferent Johann-Friedrich Brockdorff» gegenüber der dpa, zitiert bei heise. (Danke, Philip!)

Posted by Leo at 13:35 | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)

29.01.2006

Monaco-Verunreinigungen in 10.4.4 [Update]

Monaco 9 und 10 kann nach dem Update auf 10.4.4 merkwürdige Typo-Verunreinigungen aufweisen:
Monaco 10 falsch und berichtigt
Die obere Reihe zeigt meine Monaco 10 auf einem PowerBook mit 10.4.4, Abhilfe schafft erst das Löschen des kompletten Inhalts von /Library/Caches/com.apple.ATS/ mit daran anschließendem Neustart. Danach war alles -wie in der unteren Reihe zu sehen ist- wieder beim Alten (Problemlösung gefunden bei Daring Fireball).
Update: Trotz gelöschtem Fontcache sind die Typo-Probleme bei mir zurückgekehrt, ein erneuter Löschvorgang (diesmal nicht manuell sondern mit Linotype FontExplorer X per Tools->Clean font caches) sorgte vorerst erneut für einen gewohnten Monaco-Anblick, die Sonderzeichen machen allerdings immer noch Probleme.

Posted by Leo at 23:41 | Permalink | Kommentare (7) | TrackBack (0)