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18.04.2007
Pflichtprogramm: TinkerTool 3.7

TinkerTool erlaubt eine Fülle von Einstellungen in und an Mac OS X vorzunehmen, die zwar bereits im System vorhanden sind, für die Apple selbst aber keine grafische Benutzeroberfläche geschaffen hat. Version 3.7 bringt für 10.4 die Möglichkeit des Deaktivierens und insbesondere Umsortierens der eigenen Login-Items (Anmeldeobjekte) zurück, weiterhin lassen sich versteckte und Systemdateien per Kontextmenü bei im Dock liegenden Ordnern anzeigen und Safari erhält eine Reihe neuer Optionen (Links lassen sich bei Mausüberquerung als Tooltip anzeigen, das Speichern von Favicons kann unterbunden und die Aufbewahrung der History auf x Tage begrenzt werden). TinkerTool landet bei mir als eines der ersten Programme auf jedem frisch aufgesetzten Mac OS X und sei es nur um ausgeblendete Programme im Dock transparent darzustellen. TinkerTool ist Freeware, 626KB groß und läuft ab 10.2.
Posted by Leo at 12:13 | Permalink
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Folgende Weblogs beziehen sich auf Pflichtprogramm: TinkerTool 3.7:
Kommentare
Danke für den Tipp. Ich hatte immer Onyx (oder Onix oder so) verwendet. Die einzigen Funktionen die ich gebraucht habe waren natürlich auch das transparent machen von ausgeblendeten Programmen (sowas sollte ein default sein) und noch das deaktivieren der lästigen .DS_Store-Dateien auf Netzlaufwerken.
Kommentiert von: Marc | 18. April 2007; 14:03
Irgendjemand müsste mal Onyx, TinkerTool, MacPilot, Cocktail, Yasu, MainMenu gegeneinander antreten lassen und vergleichen.
Ich habs versucht aber bin mittendrin aus Frustration gescheitert.
Kommentiert von: Injecter | 18. April 2007; 14:31
Hallo Zusammen
Was genau bringen transparente Icons von ausgeblendeten Programmen im Dock?
(Ernst gemeint, ich versuch grad den Sinn dahinter zu verstehn)
Kommentiert von: Kraftbuch | 18. April 2007; 15:20
@Injecter: das schöne an tinkertool ist, dass es im gegensatz zu den anderen von dir genannten programmen keine (teilweise fraglichen) wartungs- und optimierungsroutinen bereitstellt, sondern sich darauf beschränkt, den zugriff auf im system angelegte möglichkeiten zu vereinfachen.
Zu Reinigungszwecken greife ich zu Yasu, das erscheint mir klar am sympathischsten.
Kommentiert von: Leo | 18. April 2007; 15:47
@Kraftbuch: kommt ganz auf deine persönliche verwendung des docks an. wenn es meist ausgeblendet ist, bleibt das natürlich recht sinnlos.
aber wenn du das dock stets im blickfeld als übersicht über deine laufenden programme hast, bekommst du einfach einen fingerzeig, welches davon ausgeblendet ist (und damit z.b. in der expose-übersicht aller geöffneten fenster gar nicht auftaucht). nicht weltbewegend aber nett wie ich finde.
Kommentiert von: Leo | 18. April 2007; 16:50
Für "Wartungsarbeiten" empfehle ich eher "AppleJack", da es im SingleUserMode funktioniert - dies ist spätestend dann mal Gold wert, wenn Mac OS X nicht mehr booten mag ...
http://www.selastic.com/16_applejack/16_applejack.html
Kommentiert von: Marcel | 19. April 2007; 00:03