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2.06.2007

Schafft .mac die Kehrtwende?

Pünktlich im Spätsommer erhebt sich stets das obligatorische dotMac-Klagelied: Zu diesem Zeitpunkt steht nämlich die Erneuerung des Abonnements für die Erst-Kunden an, die bereits seit der Umstellung zum kostenpflichtigen Dienst zahlend dabei sind und sich jedes Jahr mehr wundern, ob das Angebot wirklich seine 100 Euro wert ist. Die Synchronisation mehrerer Macs ist sicher eine reizvolle Möglichkeit, doch andere Teile des Angebots wirken als sei die Entwicklung der letzten Jahre spurlos an ihnen vorbeigegangen und zudem schmälern immer wieder heftige Ausfälle den Nutzen erheblich. Langsam mehren sich immerhin die Zeichen, dass ein Umschwung folgen könnte. Im April versprach der 'Senior UI Manager' für .mac in seinem Blog "some cool new products" (Danke, Martin!), während des jährlichen Aktionärstreffens gestand Steve Jobs höchstpersönlich Schwächen ein und versprach (deutliche) Verbesserungen. Auf der D-Konferenz schließlich wurde das Thema erneut aufgegriffen und Jobs bekräftigte: «we’ll make up for lost time in the near future». Dass Apple es eigentlich kann, wurde spätestens mit der Überarbeitung der Webmail-Oberfläche klar, vielleicht werden wir schon zur WWDC schlauer, was die anderen .mac-Dienste anbgelangt.

Posted by Leo at 16:01 | Permalink

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