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6.05.2008
Déjà-vu: Urlaubssperre für AT&T-Mitarbeiter ab Mitte Juni
Im Mai 2007 drehte eine interne AT&T-E-Mail ihre Kreise, in der den eigenen Mitarbeitern ein Urlaub zwischen dem 15.06. und dem 15.07.2007 untersagt wurde - damals mit dem klar kommunizierten Ziel, genügend Personal zum Verkaufsstart des iPhones bereitzuhalten.
Heute, exakt ein Jahr später, ist erneut eine interne Anweisung an AT&T-Mitarbeiter ausgegeben worden (siehe BGR und Engadget), keinen Urlaub zwischen dem 15. Juni und dem 12. Juli 2008 zu nehmen, da ein «exciting Summer Promotional Launch» anstehe. Worum es bei diesem genau geht, wird nicht näher ausgeführt - schreit aber geradezu nach der Einführung des UMTS-iPhones (welches schließlich vor August auch noch nach Europa gelangen sollte). (Danke, MD!)
Posted by Leo at 20:56 | Permalink
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Folgende Weblogs beziehen sich auf Déjà-vu: Urlaubssperre für AT&T-Mitarbeiter ab Mitte Juni:
Kommentare
Na ja, nochmal wird's den Hype doch nicht geben, oder? Zumal UMTS in den USA eh kaum (oder gar nicht?) vorhanden ist und also auch kein Verkaufsargument für ein neues iPhone liefern sollte. Würde mich schwer wundern, wenn's nochmal zu Schlangen vor den Geschäften kommen sollte.
Kommentiert von: iBens | 6. Mai 2008; 21:10
ichat av wird die killerapp für 3g und wifi, und gleichzeitig erscheint eine windowsversion. :D
Kommentiert von: erroll | 6. Mai 2008; 21:36
also:
iphone os 2.0
niedrigerer einstiegspreis (einstiegsmodell mit technik des alten iphones)
guenstigere tarife
freie providerwahl
und fuer kinder:
verschiedene farben
ein,zwei hammerspiele (netzwerkfaehig)
das ist alles im rahmen des machbaren und sollte dafuer reichen bis ende des jahres 10 millionen zu verkaufen ;-)
Kommentiert von: blubb | 6. Mai 2008; 21:40
Ich sage da kommt noch was GANZ anderes :D aber psscht
Kommentiert von: D. | 6. Mai 2008; 22:08
@ D.
Sag wenigstens ob du Hardware oder Software meinst :)
Kommentiert von: Linke-Socke | 6. Mai 2008; 23:35
Modemfunktion.
Wenn auch die 3G-Variante ohne Modemfunktion daherkommt, würde es langsam echt peinlich werden. Insbesondere bei den teuren Flatrate-Tarifen...
Richtig gut wäre die Nutzung als Wifi-Accesspoint.
Kommentiert von: Gerald | 7. Mai 2008; 09:21
@Gerald:
"Richtig gut wäre die Nutzung als Wifi-Accesspoint."
Dann würde sogar ich über die Anschaffung nachdenken, vorausgesetzt der reale Durchsatz und der Tarif stimmt.
Wenn allerdings der Nachbar das dann auch macht, halbiert sich die Datenrate wieder. Also nicht weitersagen ;)
Kommentiert von: Gelato | 7. Mai 2008; 09:49
Das ist doch jetzt schon lang und breit diskutiert worden. Es wird wohl NIE eine Modemfunktion beim iPhone geben, schon gar nicht mit UMTS. Denn dann würden sich die Provider doch dick ins Knie schießen, wenn sie, wie es A&T und T-Mobile machen und Apple wünscht, eine Flatrate mit dem iPhone verkaufen. Jeder würde doch dann am Notebook oder am Rechner daheim nur noch über die iPhone-Flatrate surfen und downloaden. Den Traffic hält das Mobilfunknetz doch schon gar nicht aus. Ne, das wird ganz sicher ohne Modemfunktion bleiben. Mit ein bisschen nachdenken könnte man da aber auch selbst drauf kommen.
Kommentiert von: iBens | 7. Mai 2008; 10:44
Immerhin lässt sich jedes halbgare Smartphone schon lange als Modem nutzen, insofern bleibt es jedenfalls eine der schwerwiegendsten Einschränkungen des iPhones.
Aber ich habe leider auch meine Zweifel, dass dies in absehbarer Zeit kommt (obwohl ich es sehr hoffe).
Die Tarife könnten entsprechend angepasst werden für eine UMTS-Flat, die garantiert sowieso wieder eine Geschwindigkeitdrosslung ab einem gewissen Volumen beinhalten würde (10GB sind es derzeit bei vodafone/t-mobile).
Kommentiert von: Leo | 7. Mai 2008; 11:15
Ok fuer alle jene dies immer noch nicht gecheckt haben. In den USA gibt es UMTS/HSDA oder EV-DO. UMTS in jeder Metropolitan Area HSDPA in jeder groesseren MSA ab 1 Million Einwohner. Also etwa die selbe, wenn nicht die bessere Netzabdeckung wie zB Vodafone oder T-Mobile in Deutschland (aber kein Vergleich zu Oesterreich).
Kommentiert von: Rob | 7. Mai 2008; 14:12