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2.05.2008

Sammelsurium: Penryn-iMac-Benchmarks, Macs im Firmeneinsatz, RIM sucht durchcodierende Mac-Entwickler, Softwaretipps, etc.

Die Macworld bietet erste Benchmarks zu den Penryn-iMacs, das 3,06GHz-Modell schlägt sich wacker gegen den 2,8GHz 8-core-Mac Pro.
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Apple veröffentlichte das aktuelle 10-Q-Filing (PDF) für die SEC, das die Firmen-Ergebnisse und Entwicklungen der vergangenen Monate nochmals auflistet, darunter u.a. Apples laufende Rechtsstreitigkeiten, die sich inzwischen über neun Seiten erstrecken. Mac-Essentials bietet einige Details des Dokuments in deutscher Übersetzung.
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Die Business Week widmet sich dem langsamen Vormarsch des Macs im Unternehmenseinsatz: «Mark Slaga, chief information officer of Dimension Data , a large computer services firm based in suburban Johannesburg, says he has received 25 e-mails recently from employees who want permission to use Macs at work. So far he has refused, because he doesn't want to hire people to provide Mac tech support, but "it'll happen someday," he concedes. "Steve Jobs doesn't need a sales force because he already has one: employees like the ones in my company."
Jobs declined to comment for this story. In the past he has said Apple is better off focusing on the consumer market. He believes it's difficult for any company, including his, to be effective at satisfying both corporate buyers and consumers.»
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Im US-iTunes-Store werden seit gestern die Spielfilme etlicher Studios gleichzeitig mit der DVD-Version veröffentlicht und zum Kauf angeboten. Zudem können Filme neuerdings auch direkt über die Apple TV-Oberfläche erworben werden.
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, demnächst dürfte dann die weiterhin bestehende Wartezeit für Mietfilme ebenfalls beseitigt werden. Sonderlich attraktiv erscheint der Kauf von Spielfilmen in Sub-DVD-Qualität, mit DRM versehen und ohne weitere Tonspuren, Extras, etc. für $15 (bei Neuerscheinungen) aber sowieso nicht.
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RIM sucht einen Softwareentwickler mit Mac/Cocoa-Kenntnissen, um künftig vermutlich einen besseren Abgleich zwischen Blackberry und Mac OS X zu ermöglichen. AppleInsider interpretierte das seltsamerweise zu einer "geheimen" Suche nach einem iPhone-Entwickler um, was höchstens Sinn ergäbe, wenn RIM die eigene Blackberry Connect-Technologie auch für das iPhone anbieten will.
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Dafür müsste man glatt mal wieder eine ganze Nacht durchcodieren:
durchcodieren.jpg
Aus einer WWDC-Werbemail an deutsche Entwickler. (Danke, tim!)
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Evernote (mehr darüber hier im fscklog) passte seine mobile Seite inzwischen für iPhone und iPod touch an (zu erreichen über http://preview.evernote.com/iphone).

Auch Qype stellt schon seit etlichen Tagen eine speziell für MobileSafari aufbereitete mobile Seite unter i.qype.com bereit.

Googles optimierte iPhone- und iPod touch-Seiten wurden auf internationale Google-Abkömmlinge ausgedehnt, darunter google.de. Zusätzlich ist Google News neuerdings für MobileSafari optimiert.
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LifeClever spürte den iPhone-Klingelton aus den iPhone-Werbespots auf.
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Apple verkaufte bislang insgesamt eine Millionen Lizenzen für Final Cut Pro, so TVBEurope. «According to research specialist SCRI, in 2007 Apple took 49% of the US professional editing marketing with Avid trailing on just 22%.»
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AT&T bietet seit kurzem einen speziellen iPhone-Tarif, der für $40 pro Monat unlimitierte SMS- sowie Datennutzung umfasst und dafür auf Sprachminuten verzichtet. Allerdings können nur Kunden mit nachgewiesener Sprach- oder Hör-Behinderung das Angebot wahrnehmen.
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Über iTunes steht die Software-Version 1.1.2 für iPod classic und den iPod nano der dritten Generation zum Download bereit, die nicht näher genannten Bugfixes enthält.
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Nach einer Quelle von CNET wird das iPhone auch in Australien ohne Exklusivbindung an einen Mobilfunkanbieter im Juni erwartet.
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Kein besonderen Vorkommnisse in der Developer Note zum neuen iMac. Apple erklärt außerdem, wie sich der 2008er Alu-iMac vom Vorgänger unterscheiden lässt und welcher Arbeitsspeicher in die aktuelle Generation gehört.
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curb.jpg
Curb löscht speziell den Mülleimer von externen Laufwerken, ohne den lokalen Müll anzurühren. Nur für 10.5, noch nicht getestet.
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Visigami kann Flickr, Google Images und Picasa durchsuchen und die Funde in verschiedener Weise über den Bildschirm bewegen. Lässt sich auch als Bildschirmschoner nutzen.
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Mit iMedia Browser 1.1 können die eigenen Bild-, Video- und Audiodateien durchblättert und gewünschte Exemplare direkt in andere Programme gezogen werden. Version 1.1 bringt Bugfixes für Leopard und unterstützt Lightroom.
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DiscRotate kann das optische Laufwerk diverser Macs herunterbremsen und ermöglicht so Musik- oder Filmgenuss mit geringerem Pegel an Laufwerkgesurre. Nicht getestet, via aptgetupdate.de.

Posted by Leo at 14:01 | Permalink

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