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10.11.2008
Sammelsurium: Tim Cook als Jobs-Nachfolger, MacBook Air-Benchmarks, diverse iPhone-Studien, MBP-Freak-Accidents, Ferrari mit iPod touch, etc.
Fortune beleuchtet äußerst ausführlich Apples COO Tim Cook als möglichen Nachfolger für Steve Jobs. «Come on, replace Steve? No. He's irreplaceable," Cook said recently, according to a person who knows him well. "That's something people have to get over. I see Steve there with gray hair in his 70s, long after I'm retired."»
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Die Macworld liefert Benchmarks zum neuen MacBook Air, bislang allerdings nur vom 1,86GHz-Modell mit SSD. Das MacBook Air profitiert natürlich ebenfalls durch die GPU-Beschleunigung der Nvidia GeForce 9400M beim Abspielen von H.264-Videos und kann damit den Prozessor entlasten, was wiederum zu weniger Wärme und damit weniger Lüftergelärme führen sollte.
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Ferrari legt seinem auf 499 Exemplare limitierten Scuderia Spider 16M einen "customised Ferrari iPod Touch 16 GB" bei, dessen Dock zentral im Armaturenbrett integriert wurde.
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Das iPhone 3G stößt nach Zahlen der NPD Group Motorolas RAZR von Platz 1 der meistverkauften Telefone an erwachsene US-Privatkunden im dritten Quartal 2008. Das sagt allerdings mehr über den abstrusen US-Mobiltelefonmarkt aus, als über das iPhone 3G. «"The displacement of the RAZR by the iPhone 3G represents a watershed shift in handset design from fashion to fashionable functionality," said Ross Rubin, director of industry analysis for NPD. "Four of the five best-selling handsets in the third quarter were optimized for messaging and other advanced Internet features."» (Danke, MD!)
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Wenig freudig dürfte es derzeit bei RIM zugehen: Erst übertrumpften die Verkaufszahlen des iPhone 3G sämtliche BlackBerry-Modelle zusammengenommen (und Apple verdrängte damit RIM vom zweiten Platz des weltweiten Smartphone-Markts), dann bescheinigten Ende vergangener Woche zwei verschiedene Studien dem iPhone die höchste Smartphone-Zufriedenheit ausgerechnet unter Geschäftskunden sowie insgesamt eine geringere Ausfallquote. (Danke, Almi!)
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Überwiegend für Entwickler von Interesse könnten die Präsentationsslides von 'Create with Context' sein: «How people really use the iPhone» beleuchtet, wie Neulinge die iPhone-Benutzeroberfläche und den App Store nutzen. (via Inside iPhone)
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Aufgrund der Klage seines vorherigen Arbeitgebers IBM darf Mark Papermaster vorerst nicht seine neue Position als iPod+iPhone-Hardwarechef bei Apple antreten, wie ein Richter am Freitag entschied.
"We will comply with the court's order but are confident that Mark Papermaster will be able to ultimately join Apple when the dust settles," so ein Apple-Sprecher gegenüber Reuters.
CNET sah sich Papermasters Stellungnahme näher an und berichtet über Details zur Rekrutierung des Managers. Papermaster beschreibt außerdem darin seine neue Rolle bei Apple als rein auf die Entwicklung der iPod- und iPhone-Hardware ausgerichtet - er werde weder an PCs, noch an Servern und ebenso nicht an Mikroprozessoren arbeiten.
Eine Chronik der bisherigen Ereignisse lässt sich Apple 2.0 nachlesen. (Danke, Sebastian!)
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Zwei Freak-Accidents mit dem neuen MacBook Pro:
Ein gesprungenes Trackpad, angeblich ausgelöst durch eine darauf fallende Kaffetasse.
Und ein verformtes Alu-Unibody-Gehäuse, angeblich hervorgerufen durch das einhändige Anfassen und Hochheben direkt am/über dem Ethernet-Anschluss:
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AT&T fantasiert sich zukünftige iPhone-Fähigkeiten zusammen: «Later on, at your office, the iPhone initiates a conference call between you and two potential customers in Japan. On the call, when you speak English, the iPhone translates it to Japanese so that your potential customers can understand you. When they answer in Japanese, the iPhone converts their speech into English so you can understand them.»
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Herzschrittmacher? Kopfhörer nicht im Brustbereich platzieren.
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Wenn das iPhone 3G schon in eine komische Hülle gepackt werden soll, dann wenigstens mit Mehrwert: Griffins Clarifi packt eine zusätzliche Linse vor die iPhone-Kamera, die detailliertere Nahaufnahmen erlauben soll.
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livemint.com beleuchtet den offenbar wenig erfolgreichen Eintritt des iPhone 3G in den indischen Mobiltelefonmarkt.
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Foto: kirai
Ausuferndes iPhone-Zeitschriftenangebot in Japan.
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Apple bewirbt in den iPhone-Werbespots weiterhin den App Store und seine Programme - die neuesten zwei Werbungen widmen sich Shazam und dem nur im US-Store verfügbaren Loopt.
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Ein vergangene Woche veröffentlichter Apple-Patentantrag von Anfang 2008 setzt sich erneut ausführlich mit einem "personal display system" in Form einer "Videobrille" auseinander. Insbesondere wird darin auf veränderte Darstellungsmöglichkeiten eingegangen, so ließe sich beispielsweise der Sitzplatz/Blickwinkel einer Filmvorführung im Kino simulieren und die eigenen Kopfbewegungen für eine veränderte Darstellungen verwenden. Apple forscht bereits seit längerem an einem derartigen Head-Mounted-Display, ob daraus jemals ein Produkt wird, sei wie immer dahingestellt.
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Miles&More-Sammler können ihre Meilen nun auch für einen iPhone-Vertrag verausgaben, die ersten drei Monate sind damit abgegolten. 70.000 Meilen sind dafür z.B. im Complete XL-Tarif fällig. (Danke, Alexander!)
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Typografische Tücken, gesichtet auf Teneriffa. Danke für das Foto, Maehmann!
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TinkerTool 3.92 erhält drei neue Einstellungsmöglichkeiten für System und iTunes 8: «Beim Erstellen eines Bildschirmfotos von Fenstern (Befehl+Umschalt+4) den Schatten abschalten. Beim Importieren von Musik in iTunes 8 Titelnummern in die Dateinamen mit aufnehmen. Die Bedeutung der Wahltaste (alt) umkehren, wenn Links in iTunes 8 angeklickt werden: Ein alt-Klick verweist dann auf die lokale Mediathek.»
Posted by Leo at 15:58 | Permalink
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