« 24. Februar 2008 - 1. März 2008 | Start | 9. März 2008 - 15. März 2008 »

8.03.2008

Apple TV 2.0 auf einem MacBook (Video)


Videolink YouTube
Auch Version 2.0 von Apple TV schaffte es inzwischen auf ein MacBook. Das Video zeigt leider nicht, ob damit möglich wäre, auch über den Mac HD-Filme auszuleihen (die ist momentan ausschließlich Apple TV vorbehalten). Ein Tutorial zum Nachbauen soll folgen.

Posted by Leo at 21:34 | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)

iPod nano beim Laden entflammt

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Sein iPod nano habe sich nachts um zwei selbst entzündet und ein kleines Feuer auf dem heimischen Teppich ausgelöst, so der Bericht eines Niketalk-Forumsmitglieds, der Dank Rauchmelder rechtzeitig geweckt wurde. Die Wahrscheinlichkeit eines selbstentflammenden iPods ist zwar lächerlich gering, doch dies ist mindestens der zweite Fall, in dem ein iPod nano der ersten Generation (beziehungsweise dessen Akku) beim Aufladen feurige Tendenzen an den Tag legte. (via Engadget)

Posted by Leo at 18:43 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)

Weitere Neuerungen in und Programme für iPhone OS 2.0

Ein gutes Vierteljahr trennt uns noch von iPhone OS 2.0, doch einige der Neuerungen verriet Apple bereits: Neben der Exchange-Anbindung und weiterem für Unternehmenskunden gewichtigen Zeug ist eine sehnsüchtig erwartete Neuerung in Mail.app enthalten: Endlich wird es möglich sein, mehrere Mails in einem Rutsch zu löschen oder zu verschieben.
Auch Safari erhält eine Reihe von interessanten Ergänzungen, wie iPhone Atlas ausführt: Ein neuer Vollbildmodus versteckt die Adresszeile und die unteren Navigationselemente, die je nach Web-Anwendung überflüssig Platz wegnehmen. Werden Web-Apps entsprechend angepasst, sind diese künftig auch lokal, ohne Netzverbindung zu nutzen. Zudem wird Bonjour in iPhone OS 2.0 "aktiviert" und (für Entwickler) besser zugänglich sein, womit Vernetzungen z.B. von mehreren iPhones im lokalen Netzwerk einfach zu erreichen wären.
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Abgesehen von etwas Kosmetik beim Icon des Rechers und des iTunes Music Wi-Fi Stores, ist die neue Schlüsselapplikation natürlich der App Store, der alleine Zugang zu (offiziellen) Drittprogrammen bietet. Auf Apples SDK-Veranstaltung wurden bereits 29 dieser Applikationen in ein oder anderer Form erwähnt, wobei teilweise unklar ist, welche darunter letztlich überhaupt angeboten werden (und wenn, zu welchem Preis).
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Auf jeden Fall hält Instant Messaging Einzug, ob in der von AOL demonstrierten Form, oder in einer iChat-Anpassung für das iPhone OS durch Apple selbst, wird sich dann weisen. Auch die aus Mac OS X vertraute Kindersicherung steckt in iPhone OS 2.0 und lässt hoffen, dass Apple weitere gewichtige grundlegende Dinge überträgt (Copy&Paste springt als Wunschbeispiel geradezu ins Gesicht). Der Juni wird somit ebenso spannend wie wegweisend für das iPhone und die ideale Gelegenheit, neben iPhone OS 2.0 auch iPhone-Hardware 2.0 vorzustellen.

Posted by Leo at 17:20 | Permalink | Kommentare (11) | TrackBack (0)

Sun möchte Java aufs iPhone befördern

javame.jpgSun Microsystems möchte Java ME auf das iPhone bekommen und plant die entsprechende Entwicklung mit Apples iPhone-SDK. Die Java Virtual Machine (JVM) soll dabei Java-Apps möglichst weitgehenden Zugriff auf die Funktionen des iPhones geben und über den App Store irgendwann nach Juni 2008 angeboten werden. Sun geht davon aus, dass Apples Lizenzvereinbarungen dem Vorhaben nichts entgegensetzen, Apple selbst kommentierte die Angelegenheit bisher noch nicht. Unklar bleibt, wie Java-Apps letztendlich auf das iPhone gelangen sollen, ohne selbst wiederum über den App Store angeboten zu werden.

Posted by Leo at 12:16 | Permalink | Kommentare (11) | TrackBack (0)

Laue Wochenendgerüchte: Penryn für iMac sowie Mac mini und ein unbekanntes Touch-Objekt

MacScoop bekam geflüstert, dass auch der iMac in den kommenden vier Wochen (s)eine Penryn-Auffrischung spendiert bekomme. Apple arbeite außerdem daran, den iMac in noch dünnere Form zu pressen - ob dies schon mit dem anstehenden Update einhergeht, ist jedoch längst keine ausgemachte Sache. Damit einhergehend soll auch der mehrfach totgesagte Mac mini auf den aktuellen Stand gebracht werden und ebenfalls Bestandteile der gerade noch aktuellen Santa-Rosa-Plattform eingepflanzt bekommen, inklusive Penryn-Prozessor und GMA X3100. Geht diese Aktualisierung derart in den kommenden Wochen über die Bühne, dürfte sie ebenfalls nur als zarte Auffrischung und Lückenfüller bis zu Intels kommender Centrino 2-Plattform durchgehen.
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iLounge stolperte derweil auf einer nicht-öffentlichen iTunes U-Seite auf ein unidentifiziertes Touch-Objekt, das lediglich der Fantasie eines Grafikers entsprungen sein dürfte, aber den Wunsch nach einem größeren Multitouch-Tablet wiedererweckt.

Posted by Leo at 11:29 | Permalink | Kommentare (12) | TrackBack (0)

6.03.2008

QuickTime-Stream der iPhone-Software-Roadmap-Veranstaltung [Update_2: Downloadlink und iTunes]

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Die Aufzeichnung der iPhone-SDK-Veranstaltung steht zum Ansehen mit QuickTime bereit. (Danke, Tom!)
Update 8.03.08 15:30 Uhr: Inzwischen kann der Stream auch in HD angesehen werden und ein Downloadlink für die 280 MB große MP4-Fassung (480x270) findet sich in den Kommentaren.
Update_2 17 Uhr: Hinzu tritt die rund 800MB große Variante im Podcast-Verzeichnis des iTunes Stores: iTunes-Link. Wenn Apple nur endlich mal kapieren würde, wie das mit den Podcasts richtig funktioniert statt jede Apple-Veranstaltung vereinzelt einzuspeisen. (Danke, der.fred!)

Posted by Leo at 21:56 | Permalink | Kommentare (32) | TrackBack (0)

"Unbegrenzte Tarifpakete" für das iPhone von T-Mobile? [Update]

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Zur CeBIT stellte auch T-Mobile eine Sprachflat vor, die für 80 Euro im Monat das unbegrenzte Telefonieren ins deutsche Festnetz und alle inländischen Mobilfunknetze erlaubt. Offenbar ist nun auch für das iPhone mit (überfälligen) Preisanpassungen oder einem weiteren Complete-Tarif zu rechnen, denn Apples deutsche iPhone-Seite enthält schon den Hinweis auf "unbegrenzte Tarifpakete für das iPhone", von denen bei T-Mobile bislang jedoch noch nichts zu sehen ist. (Danke, D.!)
Update 7.03.08 13:30 Uhr: Der Hinweis auf die "unbegrenzten Tarifpakete" verschwand inzwischen von Apples deutscher Seite. Möglicherweise handelte es sich um eine wenig durchdachte Übersetzung, denn AT&T bietet neuerdings "unlimited plans" für das iPhone an. Nötig wäre die Anpassung der iPhone-Tarife in Deutschland aber dringend, insbesondere nachdem T-Mobile inzwischen die oben genannte Sprachflat neu ins Programm aufgenommen hat.

Posted by Leo at 21:26 | Permalink | Kommentare (12) | TrackBack (0)

Apple zeigt Software-Version 2.0 für iPhone und iPod touch mit App Store

Im Rahmen der Presseveranstaltung zeigte Apple heute die zukünftige Software-Version 2.0 für iPhone und iPod touch, die etliche neue Funktionen für Unternehmen besitzt (unter anderem Exchange ActiveSync-Unterstützung sowie Cisco IPsec VPN-Anbindung) und Neuerungen bei MobileMail mitbringt: Damit können dann PowerPoint-Anhänge geöffnet werden und mehrere E-Mails lassen sich endlich gleichzeitig löschen oder verschieben.
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Ein komplett neues Programm in Softwareversion 2.0 ist außerdem der App Store, über den sich weitere Programme von Drittentwicklern direkt auf iPhone und iPod touch suchen, ansehen, kaufen, herunterladen und aktualisieren lassen (es wird auch die Möglichkeit geben, Programme auf dem Rechner über iTunes herunterzuladen und dann auf iPhone und/oder iPod touch zu übertragen).

Die iPhone-Software 2.0 steht in Betaversion bereits ausgewählten Entwicklern und Firmenkunden bereit, für iPhone-Besitzer wird das Update Ende Juni 2008 kostenfrei veröffentlicht. Auch der iPod touch kann dann auf Softwareversion 2.0 mit denselben Neuerungen aktualisieren, dafür wird (erneut) eine noch unbekannte Gebühr fällig.
Die Beta des iPhone-SDKs steht ab sofort kostenlos zum Download bereit (ziemlich überlastet momentan), das neue "iPhone Developer Program" wird zuerst jedoch nur in den USA angeboten, erst in den kommenden Monaten auf weitere Länder ausgedehnt und setzt einen Intel-Mac mit 10.5.2 voraus. Das iPhone Dev-Program kostet $99 pro Jahr (für Firmen $299), dafür erhalten Entwickler die Entwicklungswerkzeuge, Vorab-iPhone-Software, technische Unterstützung und eben die Möglichkeit, ihre Programme über den App Store künftig zu einem Preis ihrer Wahl anzubieten. 70% des Umsates mit den Applikationen wird monatlich an die Entwickler ausgezahlt, 30% behält Apple für Kreditkartengebühren, Hosting, etc. ein (praktisch dieselbe Verteilung wie für Künstler im iTunes Music Store). Freeware wird dafür weder den anbietenden Entwickler noch den herunterladenden Nutzer etwas kosten.

Posted by Leo at 20:58 | Permalink | Kommentare (19) | TrackBack (0)

Berichterstattung zur iPhone-Roadmap

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In rund 10 Minuten beginnt Apples Presseveranstaltung, auf der die Software-Roadmap von Mobile OS X ausgebreitet wird. Einige englische iPhone-Besitzer entdeckten bereits einen Link zur Beta des BBC iPlayer für das iPhone, der allerdings noch ins Leere führt.
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Möglicherweise wird dies eins der ersten offiziellen Drittprogramme für iPhone und iPod touch. Weitere Berichterstattung folgt im Anschluss.

20:45 Uhr: Das wars. Danke fürs Mitlesen.

Unklar bleibt, ob sich auch Hardware über den Dock-Connector ansprechen lässt.

Software-Version 2.0 wird eine Kindersicherung enthalten, womit sich z.B. Safari oder der App Store abschalten lässt.

Distribution von Apps ist nur und ausschließlich über den App Store möglich (zumindest für Endkunden), Apple hat die volle Kontrolle, auch die Mobilfunknetzanbieter können nicht reinreden.

20:29 Uhr: Was passiert, wenn jemand eine VoIP-App schreibt? Apple würde dies vorerst jedenfalls einschränken, solange diese aufs Mobilfunknetz zugreift. VoIP per WLAN soll angeblich möglich sein.

20:26 Uhr: Q&A mit Jobs, Schiller und Forstall: Frage nach der Sicherheit des iPhones. Antwort: Entwickler müssen sich registrieren und bekommen ein Zertifikat, einzelne Apps können entsprechend zurückverfolgt werden.

20:20 Uhr: Ein Risikokapitalgeber verkündet den 'iFund': $100.000.000 (ja, 100 millionen dollar), zur Finanzierung kleiner Firmen und von iPhone-Entwicklern. "We decided the iFund should be $100 million," Doerr says. "That should be enough to start a dozen Amazons or even four Googles."

20:15 Uhr: SDK kann kostenlos heruntergeladen werden, um Programme zu veröffentlichen müssen $99 gezahlt werden.

Der iPod touch bekommt alle genannten Neuerungen im 2.0-Update, aber es wird wieder etwas kosten (aus "buchhalterischen Gründen").

Alles gepackt in iPhone-Software 2.0, Beta geht heute an Entwickler und Firmen. Ende Juni 2008 gibt es das Update dann fürs iPhone kostenlos.

Bestimmte Apps wird Apple nicht anbieten ("Porn, privacy, bandwidth hog, unforeseen, malicious, illegal" und natürlich SIM-Entsperrungen)

20:09 Uhr: Entwickler bestimmen den Preis für ihre Applikation, bekommen 70% des Umsatzes, keine Gebühren für Kreditkartentransaktion, Hosting, etc.
Freeware kann kostenlos angeboten werden!

20:07 Uhr: App Store kommt als Applikation auf jedes iPhone mit dem nächsten Software-Update. Darin stecken Kategorien für Spiele, Geschäftsanwendungen, Finanzkram, Gesundheit, Musik, etc. Top 50 Downloads. Applikationen werden über Mobilfunknetz oder WLAN heruntergeladen. App Store teilt Updates für Applikationen automatisch mit.

20:05 Uhr: Forstall gibt zurück an Steve Jobs. iTunes App Store.

20:01 Uhr: Sega zeigt Super Monkey Ball für das iPhone, gesteuert wird natürlich per Beschleunigungssensor.

19:59 Uhr: Als nächstes wird eine Applikation für Ärzte gezeigt.

19:54 Uhr: AOL zeigt AIM für das iPhone. 'Swipe' wechselt zwischen aktiven Chats.

19:50 Uhr: Nächster SDK-Erfahrungsbericht kommt von einem Salesforce.com-Mitarbeiter, der irgendwelche Verkaufssoftware für Außendienstler demonstriert.

19:47 Uhr: Electronic Arts zeigt nun eine Spieledemo, eine iPhone-Version von Spore, die ebenfalls in nur zwei Wochen erstellt wurde.

19:44 Uhr: Forstall zeigte ein Space-Shooter-Game, geschrieben in zwei Wochen, dass über mithilfe des Beschleunigungssensors gesteuert wird.

19:37 Uhr: In Interface Builder kann die Benutzeroberfläche für das iPhone "zusammengestellt" werden. Der iPhone Simulator dient als "Software-iPhone" und hilft bei der Programmierung unter Mac OS X. Dieser simuliert das komplette iPhone OS und enhthält einige der iPhone-Apps, um deren Funktionsweise zu demonstrieren. Forstall macht sich zu Demonstrationszwecken an eine Hello World-Applikation.

19:31 Uhr: Das SDK basiert auf Xcode, Xcode wurde für das iPhone ausgebaut.
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Foto: Gizmodo.

19:24 Uhr: Die Architektur entpspricht der von Mac OS X: Core OS, Core Services, Media Layer und Cocoa. Cocoa setzt Tastatur und Maus voraus, deshalb wurde daraus für das iPhone OS "Cocoa Touch", das für Multitouch-Eingabe und Gesten ausgelegt ist.

19:22 Uhr Die selben APIs und Werkzeuge, die Apple für die eigenen iPhone-Apps nutzt(e), sollen nun mit dem SDK bereitgestellt werden.

19:21 Uhr: Forstall erzählt zuerst von den "großartigen" Web-Apps, die es bereits für MobileSafari gibt.

19:20 Uhr: Das wars an Enterprise-Neuigkeiten, Scott Forstall widmet sich nun dem SDK.

19:18 Uhr: Disney und Nike durften die Exchange-Anbindung des iPhones bereits testen.

19:11 Uhr: Unterstützung für Exchange (lizenziert von Microsoft), ActiveSync in iPhone-Software integriert.

19:08 Uhr: Biotech-Firma Genentech und Stanford setzen bereits auf das iPhone für eine Reihe von Mitarbeitern.
Firmenkunden wollen Push-E-Mail, Push-Kalender, Push-Kontakte, Cisco VPN, 802.1x und geschützte Daten im Diebstahlsfalle. All dies kommt in einem nächsten iPhone-Softwareupdate.

19:05 Uhr: Erster Tagespunkt: 'Enterprise'. Phil Schiller übernimmt (Phil Schiller und Scott Forstall werden das "heavy-lifting" der Veranstaltung übernehmen)

19:02 Uhr: Eine Reihe von Disney-, Adobe, Nike-Mitarbeitern wurden gesichtet. Steve Jobs eröffnete inzwischen die Verantstaltung und erzählt zuerst von iPhone-Marktanteilen.


18:59 Uhr: Gleich gehts los. Live-Berichterstattung u.a. bei Engadget, iLounge und Ars.

Posted by Leo at 18:52 | Permalink | Kommentare (51) | TrackBack (0)

Freeverse modelliert iPhone-Spiele

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Freeverse nutzt die Gunst der Stunde und zeigt "Screen-Mockups und Prototypen" einiger iPhone und iPod touch-Spiele, über die die Firma bereits "nachdachte". In gut 45 Minuten startet Apples Pressevent zur Mobile OS X-Roadmap. (Danke, Mark!)

Posted by Leo at 18:13 | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

Swisscoms seltsames UMTS-iPhone - Teil II

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Bild: inside-handy.de
Nun, Swisscom-Plakat Nummer 1 war nicht gerade sonderlich überzeugend und so gerne ich auch am 4. April ein UMTS-iPhone mit 16GB Speicher für unter 400 Euro kaufen würde, so wenig schenke ich dem obigen (vorgeblichen) Swisscom-Plakat Nummer 2 Glauben. (Danke, an alle Tippgeber!)

Posted by Leo at 16:35 | Permalink | Kommentare (16) | TrackBack (0)

Systemeinstellung SmartSleep hilft MacBooks zum richtigen Schlafmodus

Um die nervende Wartezeit bis zum kompletten Ruhezustand bei MacBook, MacBook Pro und MacBook Air zu beseitigen kann der Weg ins Terminal beschritten werden, oder man installiert Patrick Steins hervorragende Systemeinstellung SmartSleep.
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Damit kann komfortabel über die Systemeinstellungen der gewünschte Schlafmodus aus den drei durchgekauten Varianten ausgewählt werden und es steht eine zusätzliche Option zur Wahl, die 'praktisch' und 'sicher' intelligent verbindet: Der 'smart sleep'-Zustand lässt den mobilen Mac nämlich bei ausreichender Akkuladung sofort in den Ruhezustand gehen, ab einer gewissen Akkuleerung kommt dann die Standardvariante aus Schlaf&Hibernate zum Einsatz und wenn der Akku unter 5% Restkapazität sinkt, wird komplett auf Hibernate-Tiefschlaf gesetzt. Die Freeware SmartSleep ist frisch der Betaphase entwachsen, steht in Version 1.0 zum Download bereit und wird von mir wärmstens empfohlen.

Posted by Leo at 13:22 | Permalink | Kommentare (19) | TrackBack (1)

MxTube lädt YouTube-Videos im iPhone aufs iPhone (Video)

Bevor Apple heute Abend die eigenen Pläne für offizielle Software auf iPhone und iPod touch verkünden wird (Berichterstattung dazu im fscklog ab ca. 19 Uhr), sei noch auf ein nettes Programm verwiesen, dass den so gern bemühten Jailbreak voraussetzt:
mxtube.png
Mit MxTube kann YouTube durchsucht und beliebige Videos direkt auf iPhone oder iPod touch heruntergeladen werden, je nach EDGE/WLAN-Anbindung in verschiedenen Qualitätsstufen. Die gespeicherten Videos können derzeit dann nur in MxTube selbst angesehen werden und liegen im Nutzerverzeichnis unter /Media/MxTube. MxTube ist über Installer.app verfügbar, wenn die Community Sources installiert sind. Video von MxTube in Aktion nach dem Klick.


Videolink YouTube.

Posted by Leo at 12:41 | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)

GPS-Navigation für iPhone und iPod touch (Video)


Videolink YouTube
Ein zusammengebasteltes GPS-Modul für iPhone und iPod touch gab es bereits im Dezember 2007 zu sehen, daraus wurde inzwischen Gomites locoGPS. Das GPS-Modul ist zum Anstecken an den Dock-Connector von iPhone und iPod touch gedacht und bemüht sich derzeit angeblich um die Apple-Zertifizierungen 'Made for iPod' und 'Works with iPhone'. Als zugehörige Navigationssoftware soll wie im Video zu sehen offenbar iGO My way 8 eingesetzt werden, die vor einer offiziellen Ankündigung auf die SDK-Erkenntnisse des heutigen Abends warten dürften. Gomite will im Sommer außerdem ein weiteres Gerät anbieten, dass die GPS-Daten über WLAN an entsprechende WLAN-fähige Endgeräte überträgt.
[Dieser Artikel erschien auch im 01blog (powered by CeBIT), für das ich momentan als Autor tätig bin]

Posted by Leo at 11:52 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (1)

Markanteile: Macs weltweit, MacBooks weltweit

Weltweite PC-Marktanteile im Weihnachtsgeschäft 2007, zusammengestellt von iSuppli:
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Demnach ist Apple inzwischen der sechstgrößte PC-Hersteller nach weltweiten Rechnerverkäufen (mit dem größten Wachstum innerhalb der Top 6).
Im Notebook-Markt hielt Apple nach Zahlen von DisplaySearch im vierten Quartal 2007 einen weltweiten Marktanteil von 4,1%:
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Posted by Leo at 11:05 | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)

Software-Update für iPod shuffle 1.0.4

shuffle_104.png
Über iTunes steht die Softwareversion 1.0.4 für den iPod shuffle der zweiten Generation bereit. Diese soll verbesserte Unterstützung für das neue 2GB-Modell bieten und nicht weiter ausgeführte Fehlerbeseitigungen enthalten.

Posted by Leo at 10:41 | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)

Benchmarks zu den Penryn-MacBooks

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Auch die neuen MacBooks mit 45nm-Penryn-Prozessor erzielen gute Werte im Speedmark-Testlauf der Macworld. Das derzeitige Einstiegsmodell mit 2,1GHz und 3MB L2-Cache zog in der Gesamtwertung sogar knapp am alten "Spitzenmodell" mit 2,2GHz und 4MB L2-Cache vorbei. Das neue 2,4GHz-Modell mit 3MB L2-Cache ist um 9% schneller als der direkte Vorgänger, in einzelnen Tests (H.264-Codierung mit Handbrake) sogar bis zu 16%. Im Vergleich zum neuen MacBook Pro mit identischer Taktzahl schlägt sich das MacBook ebenfalls gut, von den enormen Unterschieden bei der Grafikleistung abgesehen. Ebenso wie das aktuelle MacBook Pro sollte auch das aktuelle MacBook zudem mit erhöhter Akkulaufzeit aufwarten, entsprechende Tests der Macworld stehen noch aus.

Posted by Leo at 08:55 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Steve Jobs im Fortune-Interview

Nach dem gehaltvollen Gespräch mit Tim Cook und den interessanten Informationshappen auf Apples Aktionärstreffen, stellte Fortune inzwischen Teile eines Exklusivinterviews mit Steve Jobs ins Netz, in dem dieser einmal mehr über seine Abneigung gegen Marktforschung, Apples großes Montagstreffen, den Stellenwert, Projekte nicht weiter zu verfolgen und den Markt für Mobiltelefone plaudert: «We talked to our friends, and they all hated their cellphones too. Everybody seemed to hate their phones. And we saw that these things really could become much more powerful and interesting to license. It's a huge market. I mean a billion phones get shipped every year, and that's almost an order of magnitude greater than the number of music players. It's four times the number of PCs that ship every year.»
Apples CFO sprach heute außerdem auf der Morgan Stanley Technology Conference (Audio-Mitschnitt) und wiederholte nochmals, dass Apple nicht mit einer bestimmten iPhone-Strategie verheiratet sei: «“We’re not wedded to any one particular way to go to market,” Oppenheimer said. “Our objective is to drive scale and take market share. We’re going to enter more European countries this year, and Asia, and we remain very confident about our goal of reaching 10 million iPhones shipped in 2008.”»

Posted by Leo at 01:02 | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)

5.03.2008

MacBook Air im Test - Teil 3: Tastatur, Multitouch, drahtlose Verbindungen, Problemfelder und Fazit

Der erste Teil des Testberichts zum MacBook Air beschäftigte sich mit den Kompromissen von Notebooks unter 1,5KG und zog den unvermeidlichen Vergleich zum ThinkPad X300 heran. Teil 2 behandelte Wärme- und Geräuschentwicklung, Akkulaufzeit und das Display des MacBook Air. Im anschließenden Teil 3 soll es um Tastatur, Multitouch-Trackpad, drahtlose Verbindungen, Problemfelder und ein abschließendes Urteil gehen.
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Nutzer von Apples Alu-Tastatur oder MacBook-Besitzer erwartet ein sehr vertrautes Tipperlebnis auf dem MacBook Air, das ich persönlich klar gegenüber dem MacBook Pro bevorzuge. Während mich auf den dortigen silbernen Tasten die Hintergrundbeleuchtung eher stört und meist ungenutzt bleibt, ist sie auf den schwarzen Tasten des MacBook Air nur schwer wegzudenken. Sobald es etwas schummriger wird, sind Das Keyboard-Assoziationen nicht ganz von der Hand zu weisen, zumindest bis die Hintergrundbeleuchtung aktiviert wird.

Apple lässt leider wenig Wahl bei der Feinabstimmung. Die Automatik mischt sich teils unliebsam ein, für weitergehende Nutzerkontrolle bietet sich deshalb der Einsatz von Lab Tick an. Die damit verfügbare Option zur Unterdrückung der automatischen Helligkeitsanpassung verursacht auf dem MacBook Air derzeit allerdings konstant rund 7% Prozessorauslastung und ist vorerst nicht zu empfehlen.

Multitouch-Trackpad:
Das Trackpad des MacBook Air (sowie das des neuen MacBook Pro) wurde um mehrere Gesten erweitert. Neben dem bekannten Scrollen und Rechtsklick mit zwei Fingern, können jetzt erstmals Bilder gedreht und vergrößert wie verkleinert werden - mit der von iPhone und iPod touch vertrauten "Zwick-Geste". In Safari vergrößert diese wiederum die Schrift und das praktische Dreifingerwischen kann die vorherige oder nächste Seite anzeigen.
Somit lässt sich das Multitouch-Trackpad getrost als "nett" subsummieren. Es besitzt allerhand Potential, ist vorerst aber limitiert auf einige wenige neue Gesten und ebenso wenige Programme, die diese auch zu nutzen wissen. Das Zusatsprogramm MultiClutch bietet weitere Konfigurationsmöglichkeiten für den Multitouch-Alltagseinsatz.

Leistung:
Pure Rechenleistung steht beim MacBook Air nicht im Vordergrund, dennoch verzichtete Apple auf den Einsatz eines kargen (Ultra-)Low-Voltage-Prozessors und griff stattdessen zu einem angepassten Core 2 Duo. Dessen Voltzahl bleibt nur leicht hinter dem Standard-Core 2 Duo zurück, womit ein guter Kompromiss aus Leistung sowie Wärme- und damit auch Geräuschentwicklung gefunden wurde (siehe Testbericht-Teil 2). Dennoch ist das MacBook Air zweifellos der langsamste Mac, der derzeit gekauft werden kann und es ist offensichtlich, dass es kein Ersatz für einen Mac Pro sein kann (oder will). Wer mobil intensiv mit Final Cut Studio oder ähnlichen Pro-Apps arbeiten möchte, sollte entsprechend Abstand halten und gleich zum MacBook Pro greifen. Doch für die meisten anderen Einsatzbereiche reicht meiner Meinung nach die Leistung problemlos aus. Insgesamt bewegt sich das MacBook Air grob auf der Leistungsebene der ersten MacBook und MacBook Pro-Generation mit Core Duo-Prozessoren, lediglich ausgebremst durch die langsame 4200rpm-Festplatte. So treibt auch ein gelegentlicher Sprung in Photoshop oder das Exportieren von H.264-Videos keineswegs in den Wahnsinn.

iSight:
isight.jpg
Ein Vergleichsbild zwischen der integrierten iSight im MacBook Air (rechte Bildhälfte) und der iSight in einem MacBook der ersten Generation (links gelegen). Die iSight des MacBook Air ist insgesamt etwas farbunfreudiger, unschärfer und mit einem gräulichen Schleier versehen. Es ist keine der 1,3 Megapixel-Exemplare, die Apple inzwischen in MacBook Pro und iMac verbaut - 640x480 beträgt die maximale Auflösung.

Drahtlose Verbindungen:
Neben Bluetooth 2.1+EDR verfügt das MacBook Air über ein WLAN-Modul, das 802.11a/b/g und 802.11n abdeckt. Der WLAN-Empfang hinkt nur minimal dem MacBook hinterher, letzteres erkennt meistens noch ein paar umgebende Funknetze mehr, die aber dann eh derart schwach ausfallen, dass eine Verbindung nicht sonderlich sinnvoll verläuft.
Eine WWAN-Option sucht man vergeblich, fernab jeglichen WLANs lässt sich das MacBook Air somit nur per USB-Funkmodem oder über ein Mobiltelefon ans Mobilfunknetz anknüpfen. Absurd erscheint dabei, dass gerade das iPhone derzeit keine Möglichkeit vorsieht, als Modem genutzt zu werden (außer über hakelige Hack-Umwege und dann sowieso auf EDGE-Geschleiche limitiert). Ein Missstand, den Apple hoffentlich mit dem Erscheinen des 3G-iPhones in den kommenden Monaten beseitigt.

Softwaretricks:
Spart man sich das optionale externe USB-Laufwerk, kann bei Bedarf per 'Remote Disc' das Laufwerk eines beliebigen zweiten Rechners drahtlos für das MacBook Air genutzt werden. Damit ist das Frischaufsetzen von Mac OS X erstaunlich schnell und problemlos möglich gewesen (siehe Fragen & Antworten) und auch die Installation von Software, die sich immer noch auf optischen Speichern tummelt, kann darüber abgewickelt werden. Adobe CS3 zickte jedoch: Drei langwierige Anläufe waren nötig, nur um Photoshop CS3 über Remote Disc auf ein MacBook Air zu bekommen.

Problemfelder:
Neben dem knapp bemessenen Aufklappwinkel des Displays störte mich vor allem das aufwändige Hantieren beim An- und Anstöpseln von externen Geräte an den spärlichen Anschlüssen. Es bedarf etlicher Fingerfertigkeit und manch breiter USB-Stecker oder dicklicher Kopfhöreranschluss kann durchaus zu Problemen führen.
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Wirklich unangenehm fiel bei mir bisher allerdings nur die Festplatte auf, die in unregelmäßigen Abständen (von mehreren Tagen) ein dermaßen abscheuliches Geräusch von sich gibt, dass ich mich bereits auf den Totalcrash eingestellt habe. Stört der Aufpreis von 900 Euro nicht weiter, ist die 64GB Solid State Disk die lautlose und deutlich sicherere Alternative.

Mein Fazit, das bereits in Teil 1 vorab zu lesen war, besteht weiterhin: Wer mit den harschen Kompromissen kein Problem hat, ist mit dem MacBook Air bestens bedient. Für meinen persönlichen Bedarf ist es das ideale Modell. Es verzichtet nämlich genau auf die Bestandteile, die ich zwar nie bei MacBook oder MacBook Pro benutzte, aber immer mit mir herumschleppen musste. Mit 1,36KG gibt es sich hervorragend mobil und lässt andere mobile Macs gnadenlos alt und dick aussehen.
mbaonmb.jpg
Zugleich sind keine Abstriche bei Display wie Tastatur und nur geringe Abstriche zu verzeichnen, was Prozessor und Speicher anbelangt.
Wünschen würde ich mir lediglich eine Akkulaufzeit von merklich über fünf Stunden (im WLAN-Einsatz) und die SSD-Option ohne Horroraufpreis. Mit Intels kommender Centrino 2-Plattform und den dafür folgenden SFF-CPUs ist die gesteigerte Akkulaufzeit im Herbst theoretisch möglich und 128GB Solid State Disks werden wir dieses Jahr sicher auch noch sehen - der Aufpreis dafür dürfte sich aber weiterhin knapp unter einem vierstelligen Betrag bewegen.
Mein MacBook Air läuft jedenfalls mit einer Uptime von knapp 23 Tagen im Dauereinsatz und bewährte sich als Hauptrechner, ohne dass ich mich dafür hätte verbiegen müssen.

Im Gegensatz zum iPhone wird das MacBook Air kaum eine ganze Branche wachrütteln, doch neue Maßstäbe an Schlichtheit, Verarbeitung, Leistung und Dicke wurden damit in dieser Geräteklasse auf jeden Fall gesetzt.

[Dieser Artikel erschien auch im 01blog (powered by CeBIT), für das ich momentan als Autor tätig bin]

Posted by Leo at 18:07 | Permalink | Kommentare (13) | TrackBack (0)

Meizus iPhone-Klon M8 MiniOne auf CeBIT beschlagnahmt (Video) [Update]


Videolink YouTube
Meizus CeBIT-Stand wurde heute von der hannoverschen Kriminalpolizei geschlossen. Die Firma aus China zeigte dort ihren notorischen Windows Mobile-basierten iPhone-Klon M8 MiniOne (Interface siehe Video), der auch nach über einem Jahr keinen besonders marktreifen Eindruck hinterlässt. «Die Visite beim Hersteller des mutmaßlichen iPhone-Klons ist Teil einer größeren Polizeiaktion gegen Patentverletzungen am heutigen Mittwoch auf der CeBIT. Eine Polizeisprecherin bestätigte die Maßnahme gegenüber heise online, wollte zu weiteren Einzelheiten aber keine Stellung nehmen.» Dass Apple dahintersteckt lässt sich derzeit nur vermuten, liegt aber nahe - zumal es bereits 2005 fröhliches CeBIT-Gerangel gab, als der damalige "Super shuffle" vom Messestand verbannt wurde. (Danke, Tristan!)
Update 18:45 Uhr: Inzwischen ist Meizus Stand wieder besetzt, auch das M8 MiniOne wird wieder gezeigt. Lediglich ein Meizu-Player ist verschwunden, bei dem es angeblich Diskussion um MP3-Lizenzzahlungen gäbe.

Posted by Leo at 15:01 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (1)

Sammelsurium: Steve Jobs Nachfolge, Flash-Plugin für iPhone, Safari Pad, UMTS-iPhone

Kleinigkeiten von Apples alljährlichem Shareholder-Meeting:
Steve Jobs wurde zu Plänen über (s)einen Nachfolger gefragt und scherzte laut SFGate: «I've been asked that before, if I'm run over by the bus. I hope there won't be a party.» Die anschließend ernste Antwort lautete: «We've got great talent, and I think the board would have a few really good choices», so Jobs. «We talk about that a lot.»
Fortune widmete sich Jobs' Krebserkrankung 2004, die er angeblich über neun Monate verheimlichte: «A Buddhist and vegetarian, the Apple CEO was skeptical of mainstream medicine. Jobs decided to employ alternative methods to treat his pancreatic cancer, hoping to avoid the operation through a special diet - a course of action that hasn't been disclosed until now. For nine months Jobs pursued this approach, as Apple's board of directors and executive team secretly agonized over the situation - and whether the company needed to disclose anything about its CEO's health to investors.»

Zum iPhone: Weiterhin 10 Millionen verkaufte Exemplare für 2008 erwartet. «We will enter Asia with the iPhone in 2008... we will one day enter China, we're not saying when, and we will one day enter India», orakelte Tim Cook.

Auf die Frage eines Entwicklers nach nativen Applikationen für das iPhone antwortete Jobs: «You'll see a lot of apps out there this summer.» Am Donnerstag wird Apple seine Software-Pläne für iPhone und iPod touch offiziell vorstellen.

Thema Flash-Plugin für MobileSafari: Die gängige PC-Version des Flash-Plugins "performs too slow to be useful" (auf dem iPhone) und das für mobile Geräte gedachte Flash Lite "is not capable of being used with the Web", so Jobs im Wortlaut. «"There's this missing product in the middle," Jobs said. "It just doesn't exist. We enjoy a good relationship with Adobe."»

«Jobs noted that there will be more .Mac applications released later in the year, and again noted that the iPhone SDK would enable third parties to address the subject of iPhone blogging "if Apple does not address it." Jobs then recommended that he learn Cocoa and write an iPhone blogger app himself.»

Italien bekommt zwei weitere Apple Retail Stores, beide in Mailand gelegen. In Roms Innenstadt ist vorerst nicht mit einem Apple Store zu rechnen, da laut Apples Retailchef Ron Johnson die Mieten dort höher ausfallen würden als für Apples 5th Avenue-Store in New York.

Jobs zeigte sich außerdem unzufrieden mit dem hinter den Erwartungen zurückliegenden Mietfilmangebot. «I'm not happy about that». Das Einholen der Erlaubnis verschiedener Rechteinhaber für einzelne Filme nähme viel Zeit in Anspruch, so Jobs.

Auf die Frage nach möglichen werbefinanzierten Angeboten für Apple TV antwortete Jobs: «We love the idea. I can't talk about unannounced products.»

Die Frage nach einem Apple-Home-Server, bürstete Jobs mit dem üblichen «We don't comment on unannounced products» ab.
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Apropos "can't talk about unannounced products" - John Markoff kramt nochmals das gute alte 'Safari Pad', die Multitouch-Vorlage für das iPhone, hervor: «Apple’s multitouch technology began life not as a cellphone, but as a notepad-sized skunkworks project internally dubbed Safari Pad, run by Tim Bucher, then Apple’s head of Macintosh hardware. To his credit, Mr. Jobs seized on the technology and morphed it into the iPhone.» Zeit für Apples Multitouch-Tablet im Sommer, das sich kaum auf ein banales Dasein als E-Book-Reader beschränken dürfte.
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Und Apropos 'Sommer' - (höchste) Zeit für das UMTS-iPhone in spätestens vier Monaten: «"Several sources confirmed the introduction of a new 3G iPhone" in calendar Q2», meint Citigroup-Analyst Richard Gardner.

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4.03.2008

iTunes Store stottert: Warner Music hält Abstand, Leihfilme spärlich

Warner Music bietet seinen Katalog ab heute auch in Europa im DRM-freien MP3-Format an, allerdings nur über 7digital.de, die neben Deutschland in Großbritannien, Irland, Spanien und Frankreich vertreten sind. In den USA vertreibt Warner Music die eigenen DRM-freien Titel ausschließlich über Amazon MP3, die die Musik aller Major Labels im MP3-Format anbieten dürfen, während sich iTunes Plus weiterhin auf EMI beschränken muss.
Derweil bleibt der iTunes Store in den USA hinter der selbst veranschlagten Zahl an Mietfilmen für Ende Februar deutlich zurück. Statt 1.000 stehen nur rund 400 Filme zum "Ausleihen" zur Wahl. Auch von den TV-Sendungen im deutschen iTunes Store, die bereits in iTunes 7.6 verankert sind und gerüchteweise vor der CeBIT noch erscheinen sollten, fehlt weiterhin jede Spur.

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Nike + iPod kommt ins Fitness-Studio

Apple und Nike arbeiten mit mehreren großen Herstellern von Fitnessgeräten zusammen, um bei deren Cardiotrainern Kompatibilität mit dem Nike+iPod-System herzustellen. Ein iPod nano kann dann an ein kompatibles Gerät angestöpselt werden, zeichnet das anschließend abgespulte Trainingsprogramm wie gewohnt auf und ermöglicht schlussendlich das Übertragen der Trainingsergebnisse an nikeplus.com vom eigenen Rechner aus. Kompatible Cardiotrainer sollen diesen Sommer in ersten Fitness-Studios vertreten sein, bislang sind unter den teilnehmenden Ketten nur 24 Hour Fitness in den USA und Virgin Active Health Clubs international genannt.

Posted by Leo at 19:07 | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)

iPod nano und iPod classic im Preis gesenkt

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Weitere $/Euro-Kursanpassungen im deutschen Apple Store*, heute bei iPod nano* und iPod classic*. Die dritte iPod nano-Generation kostet ab sofort 139 Euro mit 4GB-Speicher und 189 Euro für alle 8GB-Modelle. Der iPod classic liegt bei 229 Euro mit 80GB-Festplatte sowie 329 Euro mit der 160GB-Platte. Die Preise für den iPod touch* wurden bereits angepasst und bleiben unverändert bei 279 (8GB), 369 (16GB) und 459 Euro für das 32GB-Modell.
Jetzt fehlen nur noch die entsprechenden Kurs- und damit Preiskorrekturen bei iPhone, Mac mini, iMac und insbesondere Apple TV.
*Affiliate-Link: Wer über diesen Link im Apple Store bestellt, unterstützt das fscklog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

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Swisscoms seltsames iPhone nano [Update]

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Aus ungenannter Quelle zeigt Hardmac ein (vorgebliches) Swisscom-Plakat, dass nicht nur das iPhone am 4. April für die Schweiz verspricht, sondern ein merkwürdig gequetschtes iPhone zeigt. Dieses verfügt lediglich über 3x4 Iconreihen (Kamera, iTunes Store, Goolge Maps sowie YouTube sind nicht auf dem (ersten) Homescreen vertreten) und erinnert stark an uralte iPhone nano-Visionen und das mysteriös geschrumpfte iPhone (das für das Swisscom-Plakat mit vergrößerten Icons in geringerer Zahl versehen worden sein dürfte). Vor wenigen Tagen tauchte in einem Bericht über Swisscoms künftigen Markenauftritt ein Plakatentwurf mit "normalem" iPhone auf, der sich noch im Lorem Ipsum-Stadium tummelte und einen Fantasiepreis von 299 CHF nannte. (via macprime)
Update 16:50 Uhr: «Ein fingiertes Werbemittel. Wieder mal ein netter Versuch, aber ohne jegliche Grundlage! Es gibt keine Neuigkeiten von uns und mir ist kein Lancierungstermin bekannt», so Swisscom-Sprecher Carsten Roetz gegenüber PCtipp.ch. (Danke, Jannis!)

Posted by Leo at 11:23 | Permalink | Kommentare (19) | TrackBack (0)

iSmoke

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Foto: Fontblog. Spät dran, aber husthust clever. (Danke, Fred!)

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Halbneue iPod-Spiele: Mini Golf und Scrabble

minigolf_scrabble.jpg
Der Dienstag hat kaum begonnen und schon trudelt ein neues und ein lediglich an den aktuellen iPod nano und iPod classic angepasstes Spiel herein. Dabei dreht es sich um zwei Electronic Arts-Titel, die kaum einer weiteren Erklärung bedürfen: Mini Golf (iTunes-Link, gab es schon lange für den 5G iPod) und Scrabble, wobei letzteres bislang nur im US-Store bereitsteht.

Posted by Leo at 00:13 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (0)

iPod-Videoprojektor selbstgebastelt (Video)


Simple Bastelarbeit um den iPod zum halbherzigen Projektor werden zu lassen. Dagegen besaß das Nanoscope deutlich mehr an Reiz.

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3.03.2008

MultiClutch erweitert Multitouch-Trackpad

multitouch_mac.jpgDie erweiterten Gesten, die mit dem Multitouch-Trackpad in MacBook Air und dem neuesten MacBook Pro möglich wurden, sind momentan nicht mehr als nettes Beiwerk. Zu limitiert ist der Umfang an neuen Gesten, zu eng gefasst die Zahl der Programme, die damit überhaupt etwas anfangen können und Konfigurationsmöglichkeiten gibt es (neben An/Aus) überhaupt keine. Sicherlich denkt Apple sehr konkret über den Ausbau der verfügbaren Gesten nach und das Multitouch-Trackpad wird sich früher oder später auch im MacBook wiederfinden. Bis dies so eingetreten ist, lohnt sich momentan ein Blick auf MultiClutch.
multiclutch.png
MultiClutch ist ein InputManager mit vorgelagerter Systemeinstellung, der erlaubt, Tastenkürzel zu Multitouch-Gesten umzubiegen. Zudem wird das Gestenrepertoire erweitert um ein Dreifingerwischen nach oben/unten sowie eine Kombinationen aus Rein- und Rauszoomen. Ob Gesten tatsächlich die bessere Wahl zum antrainierten Tastenkürzel sind, darf man damit im Detail selbst beantworten und die eigene Wunschkonfiguration zusammenstellen. MultiClutch ist Beta, setzt ein Multitouch-fähiges MacBook Pro oder MacBook Air (sowie 10.5) voraus und hält bei mir bislang was es verspricht.

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Testbericht zu MacBook und MacBook Pro mit Penryn-Prozessoren [Update]

macbook_akkulaufzeit.png
Mit dem vergangene Woche neu vorgestellten MacBook und MacBook Pro setzte sich AnandTech ausführlich auf 15 Seiten auseinander und diskutiert breit die Neuerungen des 45nm Penryn-Prozessors. Das Fazit bestätigt, was sowieso von Penryn zu erwarten war: Mehr Leistung ist nur minimal gegeben (der teils "verringerte" L2-Cache wird durch die erhöhte Prozessortaktung ausgeglichen), merkliche Vorteile gibt es jedoch bei Wärmeentwicklung und Akkulaufzeit. Die neuen MacBooks und MBPs laufen kühler und vor allem um 7-15% länger als ihre Vorgänger, das 2,5GHz MacBook Pro kam im WLAN-Surftest auf über fünf Stunden. Für Besitzer der direkten Vorgängermodelle wird sich der Umstieg dennoch kaum lohnen, zumal der nächste größere Plattform-Sprung bereits im Sommer bevorsteht, für ungeduldige Besitzer der ersten MacBook Pro-Generation könnte sich der Umstieg aber durchaus rechnen.
Update 23:55 Uhr: Im Speedmark-Test der Macworld schlugen sich die neuen Penryn-MBPs sehr gut. Das aktuelle Einstiegsmodell mit 2,4GHz (und 3MB L2-Cache) liegt praktisch gleichauf mit dem optionalen 2,6GHz-Modell (und 4MB L2-Cache) aus dem Herbst 2007.

Posted by Leo at 10:00 | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)

BitTorrent-Client Transmission für iPhone und iPod touch angepasst

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iPhone-Hacker core kompilierte den BitTorrent-Client Transmission für iPhone und iPod touch. Noch ist dies eine reine Kommandozeilenspielerei, vom Einsatz im EDGE-Netz wird abgeraten und der iPhone-Akku dürfte schnell geleert sein, doch die Büchse der P2P-Pandora ist damit geöffnet und könnte langfristig zu einem vollwertigen Torrent-Client (mit grafischer Benutzeroberfläche) für Mobile OS X führen. Da dies als Alptraum aller Mobilfunkanbieter durchgeht, ist bei künftiger Verbreitung wohl auch in USA und Großbritannien mit einer Datendurchsatzdrosslung der iPhone-Flat zu rechnen, wie sie bereits T-Mobile in Deutschland beim Überschreiten einer gewissen Datenmenge androht. (via tuaw und Danke, map!)

Posted by Leo at 01:19 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)

2.03.2008

Sammelsurium: Untertitel in iTunes-Filmen, neue Safari-Builds, Kohlefaser-Mod fürs MacBook Air, Spieleverwaltung mit iTunes, Jobangebote aus Cupertino und feine Widgets

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Untertitel in Leihfilmen aus dem iTunes Store können durchaus lustige Schreibfehler enthalten. (Danke für die Screencaps, Christoph!)
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Apple verteilte weitere Entwicklerbuilds von Safari: 9B021 für 10.5, 8S021 für 10.4 und 31A15 für Windows. Neuerungen laut Seed Notes: «Huge plain text pastes are now much faster. Photo uploading to auction websites now works. Safari now logs unsafe javascript to system log. Writing direction shortcuts now implemented».
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Weisheit aus einem Performa-Handbuch, 1996. Gesehen bei lonelysandwich.
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Ein jüngst veröffentlicher Apple-Patentantrag befasst sich mit einem "Media management system for management of games acquired from a media server". Darin werden detailliert Verkauf, Download, Installation und Verwaltung von Spielen mit iTunes für verschiedene mobile Endgeräte geschildert.
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Halbinteressante Stellenangebote aus Cupertino: Senior Carbon Composite Engineer, iPhone Photo and Camera Apps Developer und ein MacBook Hardware Design Engineer. (via AppleInsider)
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Während Apple noch nach dem Karbon-Spezialisten sucht, modifizierte ein MAKE-Leser bereits sein MacBook Air mit Kohlefaser.
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Minutes ist ein äußerst feines Dashboard-Widget, das als Timer dient und nach Ablauf des gewünschten Zeitraums mit unterschiedlichen Aktionen auf sich aufmerksam macht: Hinweiston und Anzeige, Datei öffnen, Wiedergabeliste starten oder iTunes beenden und Mac schlafen schicken. Version 2.0 wurde weitgehend überarbeitet und funktioniert endlich auch unter 10.5. (Danke, Thomas!)
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dict.leo.org_widget.jpg
Ebenfalls erwähnenswert: Das Widget zum Zugriff auf dict.leo.org wurde in Version 1.3 deutsch lokalisiert und erlaubt neben Englisch/Deutsch, Französisch/Deutsch auch Wortübersetzungen Spanisch/Deutsch oder umgekehrt. (via mac.delta-c)

Posted by Leo at 14:05 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)

10.5: Systemeinstellung 'Secrets' für versteckte Einstellungen

secrets.png
Secrets ist eine Systemeinstellung für Mac OS X 10.5, die Zugriff auf versteckte Einstellungen in diversen Programmen bietet, ohne dass dafür das Terminal bemüht werden müsste. Vertreten sind unzählige Einstellungsklassiker wie gedimmte Icons für ausgeblendete Programme im Dock über die Wahl des Dateiformats von Bildschirmfotos bis hin zu ebenso esoterischen wie praktischen Dingen, z.B. in Form der erweiterten Symbolleiste für Screen-Sharing.app:
screensharing.png
Die besondere Stärke (und zugleich "Gefahr") von Secrets steckt in der zugrundeliegenden öffentlichen Datenbank, die frei mit geheimen Einstellungen oder eben auch mit unfeinem Unfug bespeist werden kann.
Secrets stammt von Quicksilver-Entwickler Alcor, liegt derzeit als Beta vor und richtet sich klar an fortgeschrittene Anwender, die sich der potentiellen Systemzerholzungsgefahr bewusst sind. Allen anderen Interessierten an "Geheimeinstellungen" sei weiterhin das im Umfang deutlich beschränktere TinkerTool empfohlen. (via Alcor)

Posted by Leo at 11:42 | Permalink | Kommentare (13) | TrackBack (0)