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14.01.2009

Sammelsurium: iPhone-Kalender-Kartenintegration als Patentantrag, HSUPA, Details zum iLife Up-to-Date-Programm, QSB, etc.

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Interessanter Apple-Patentantrag aus dem Juni 2008, der sich mit der Integration von Kalender- und Kartenapplikation (sowie Adressbuch) auf einem mobilen Gerät befasst. Der Antrag schildert, wie z.B. die Termine eines Tages, die jeweils Zeit und Ort enthalten, automatisch auf einer Karte dargestellt und per geplanter Route verbunden werden können. Als Erfinder wird iPhone-Software-Chef Scott Forstall aufgeführt. (via Unwired View)
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Apple reichte die Details zum Up-to-Date-Programm für iLife '09 nach, das sich wahrnehmen lässt, wenn ein nach dem 6. Januar erworbener neuer Mac noch iLife '08 enthält. «Das Programm endet am 28. März 2009. Ihre Bestellung muss bis zum 3. April 2009 per Post (Datum des Poststempels) abgeschickt und bis zum 10. April 2009 eingegangen sein.» (Danke, MD!)
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Es wäre sicher wünschenswert, wenn das nächste iPhone HSUPA für einen beschleunigten Upload im UMTS-Netz unterstützen würde (derzeit ist bei maximal 384 Kbit/s Schluss) - dass Apple seit längerem nach Mobilfunkspezialisten mit zumindest optionalem HSUPA-Wissen sucht, sollte weder erstaunen, noch hat es für die nächste iPhone-Generation etwas zu bedeuten. (via AppleInsider)
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Danke für das Foto, Micha!
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Google veröffentlichte heute die erste experimentelle Fassung der Quick Search Box, eine Open-Source-Software, die eine Suche nach Daten auf dem eigenen Mac bis hin ins Netz ausdehnt. Interessant ist dies insbesondere, da der (einstige) Quicksilver-Entwickler Nicholas Jitkoff an der Quick Search Box beteiligt ist, die neben der Suche natürlich auch als Programm-Launcher, zur iTunes-Steuerung und teils kontextbezogenen Suche (z.B. innerhalb einer Webseite) herangezogen werden kann. QSB setzt 10.5 voraus, richtet sich vorerst vorrangig an Entwickler und blieb bei mir konstant nach wenigen Aktionen komplett hängen - dennoch dürfte sich daraus etwas spannendes entwickeln und Google verspricht häufig neue Builds nachzuschieben. (via Google Mac Blog)
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iTunes Plus-Dateien sind DRM-frei und enthalten äußerst offensichtlich u.a. die E-Mail-Adresse des Käufers - das war im Mai 2007 so und ist seitdem immer noch so. Davon kann man halten, was man möchte - ein digitales Wasserzeichen ist dies allerdings nicht. (Danke, Torsten!)
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Leser Philipp schreibt: «Auf aktuellen XServe-Systemen, die über das AFP-Protokoll serverbasierte Benutzerordner zur Verfügung stellen, wird vom AFP-Dienst die komplette
CPU beansprucht. Bei einem System mit 8 Kernen ist die CPU Last bei bis zu 750%, ein Arbeiten für ALLE angemeldeten User nicht mehr möglich, da alle Applikationen nicht mehr reagieren, und sich der Rechner irgendwann aufhängt. Es bleibt nur ein Restart des Servers, was in den meisten Fällen nicht hilft, denn das Problem tritt auch nach einem Neustart wieder auf. Der AFP-Dienst nimmt sich die komplette CPU. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitsplätzen, die serverbasiert arbeiten, ein unzumutbarer Zustand.» Im Apple-Forum findet sich außerdem ein langer Thread und ein eigenes Blog widmet sich der Problematik.
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Tastaturbeleuchtungshacks: Leser Andreas verpflanzte Tasten und Beleuchtungsfolie von einem MacBook Air in ein MacBook und dürfte damit das wohl einzige weiße MacBook mit Tastaturbeleuchtung besitzen. Und fotuwe schilderte im Apfeltalk-Forum die erfolgreiche Transplantation der hintergrundbeleuchteten Tastatur des 2,4GHz Alu-MacBooks in ein 2GHz Alu-MacBook.

Posted by Leo at 00:02 | Permalink

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