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13.02.2005

MacOrama für den 13. Februar 2005 [Update]

MacOramaGary Allen gibt Prognosen zu weiteren internationalen Apple Retail Store Lokalitäten ab. Deutschland wird dabei mit einem Unwahrscheinlich-Status ("not probable") versehen.
Update: Wurde inzwischen auf "possible" geändert. Mögliche Örtlichkeiten: Kudamm, Friedrichstraße, Kantstraße (gähn) oder München, Düsseldorf, Hamburg.
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Graphit Nnw
Graphit Package für NNW von Bartelme, sehr gediegen.
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futurezone: "Die norwegische Regierung hat am Freitag eine Abänderung des Copyright-Gesetzes vorgeschlagen, das Kopieren einer CD auf einen digitalen Musikplayer zu privaten Zwecken verbieten soll. [...] Das Parlament wird den Gesetzesvorschlag voraussichtlich im Laufe des Frühjahrs überprüfen. Sollte es durchgewinkt werden, könnte es bereits mit 1. Juli in Kraft treten." (ms)
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Wer in zu vibrierenden Umgebungen arbeitet, der kann den Sudden Motion Sensor der neuen PowerBooks auch ausschalten, Apple erklärt wie.
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Hey Folders!
Hey Folders! färbt ganze Ordner(icons) in die Farbe des vergebenen Labels. Free-/Donationware, die jeden Labels-Nutzer zusätzlich erfreuen sollte. Ich kam immer noch nicht zum Ausprobieren, jog ist jedenfalls begeistert.
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Tom's Hardware Guide testet, zerlegt den Mac mini und ist begeistert. Hervorgehoben wird der extrem niedrige Stromverbrauch von ca. 20 Watt. (Danke, Küppie!) (ms)
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Unter dem Titel "Apples guter Kern" bringt der Stern einen so schönen zweiseitigen Beitrag über Applemitbegründer Steve Wozniak und dessen Beziehung zu Steve Jobs, dass einem fast das Wasser in die Klüsen schießt. "'Steve ist immer sehr gut zu mir', sagt er. Gerade erst habe er einen Ipod Shuffle geschenkt bekommen, und außerdem werde er zu jeder Apple-Veranstaltung eingeladen." Und Wozniak hat Jobs auch den größten Verrat verziehen, schreibt der Stern. "Als die beiden einmal vor ihrer Apple-Zeit den Auftrag bekamen, für den legendären Videospiele-Hersteller Atari das Spiel 'Breakout' zu entwickeln, erzählte Jobs seinem Freund, der Lohn sei 700 Dollar. In Wahrheit zahlte Atari 7000. Jobs kassierte den Rest, und Wozniak erfuhr davon erst Jahre später. 'Da habe ich geweint', sagt er. 'Die Tatsache, dass Steve so etwas einem Freund antun konnte, das hat weh getan.'" Und auch über Steve Jobs und das "Realitäts-Verzerrungsfeld" hat der Stern ein Portrait. (jpf)
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Pressemeldung zu Apples kosmetischem Aktiensplit: "Apple announced today that its Board of Directors has approved a two-for-one split of the Company's common stock and a proportional increase in the number of Apple common shares authorized from 900 million to 1.8 billion. Each shareholder of record at the close of business on February 18, 2005 will receive one additional share for every outstanding share held on the record date, and trading will begin on a split-adjusted basis on February 28, 2005."

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Nutzer von uControl meldeten, dass das Tool seinen Dienst nach der Aktualisierung auf Mac Os X 10.3.8 quittiert hat. Dankenswerterweise macht das powerbook _ blog auf eine gepatchte Version aufmerksam, die einwandfrei funktionieren soll. (jpf)
Inzwischen kann man auch auf uControl 1.4.6 zurückgreifen.
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Appletage bei The Register, bekanntermaßen, sagen wir, sehr distanziert gegenüber den Produkten aus Cupertino. Nach der bemerkenswert sachlichen zweiseitigen Review des Mac mini vorgestern, folgt nun heute eine faire Review des iPod shuffle. "The Shuffle is Apple's stab - a potentially deadly one for rivals - at the bottom end. If any of them introduced a stick-like minimalist MP3 player, they'd get laughed out of the shops. Apple does it and everyone swoons." (jpf)
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Nach Pfefferminzhüllen bekommt der iPod shuffle jetzt noch mehr Selbstgebasteltes umgeschnallt: eine eigene Galerie bietet verschiedene Designs zum Herunterladen und Ausdrucken an. (via MacBidouille) (ms)
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Pixar mit ordentlichen Jahreszahlen, aus der Pressemeldung: "Pixar Animation Studios (Nasdaq: PIXR - News) today announced financial results for its fourth quarter and fiscal year ended January 1, 2005. For the year, Pixar earned $141.7 million, or $2.38 per fully diluted share, on revenues of $273.5 million. This compares to earnings of $124.8 million, or $2.17 per fully diluted share, on revenues of $262.5 million for the year ended January 3, 2004.[...] "The stellar box office performance of The Incredibles, combined with the continuing success of Finding Nemo on home video, has resulted in our most profitable year to date," said Pixar CEO Steve Jobs."
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Zumindest im deutschsprachigen Raum will Creative Apple in Zukunft mehr Kunden abwerben. Der Standard berichtet: "Am Donnerstag stellte Creative seine aktuelle Produkt-Kollektion in Wien vor. Auch in Österreich will man, offensichtlich mit einer prall gefüllte Kriegskasse, gegen Apple antreten. Etwa mit TV-Spots, die bald im ORF und in einigen Werbefenstern deutscher TV-Anstalten gezeigt werden sollen und das Flaggschiff des Unternehmens - den Festplattenplayer Zen Micro - bewerben." (ms)
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Apple präsentiert eine Sammlung von Lobhudeleien amerikanischer Medien für iLife. (jpf)
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Falls es irgendjemand noch nicht mitbekommen hat: GraphicConverter, DAS Programm für Bildkonvertierung und leichtere Bildbearbeitung, nun in Version 5.5. (jpf)
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Updates für Rendezvous Browser 1.5.3 und DropCopy 0.4.1.

Posted by Leo at 16:57 | Permalink

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