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11.01.2006

Tatsächlich: EFI statt Open Firmware bei Mactels [Update_3]

Im Juni war es noch ein frühes Gerücht, nun steht fest, dass die ersten Intel-Macs tatsächlich EFI (Intel-Info, Wikipedia) einsetzen. Was das für den Target Disk Mode bedeutet, ist mir bisher nicht klar. Außerdem dürfte damit theoretisch derzeit Windows XP z.B. grundsätzlich nicht auf Core Duo-iMac oder MacBook Pro zum Laufen gebracht werden (wenn ich es richtig verstanden habe).
Update: Target Disk Mode lebt. (via Infinite Loop)
Update_2: «Microsoft unterstützt EFI bisher nur in den 64-Bit-Windows-Versionen für Itanium-Prozessoren (IA-64, IPF). Weder die 32-Bit- noch die x64-Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 können bisher mit EFI umgehen – eine allgemeine EFI-Unterstützung will Microsoft erst in Vista integrieren und plant auch ausdrücklich keine Rückportierung. Nach diesen offiziellen Informationen sieht es so aus, als ob sich Windows XP auf den neuen Macs mit dem 32-bittigen Core Duo nur mit noch unbekannten Hacks installieren und betreiben lassen wird, sofern die Rechner nicht parallel zu EFI noch ein Legacy-BIOS besitzen», so heise.
Update_3: «No less an authority on EFI than Intel has commented (through its Australian office) that motherboards using the Intel 945 chipset (which is assumed -- though not confirmed -- to be the set used in the new Macs) support EFI and can boot XP. Intel's EFI documentation also says that a "Compatibility Support Module" will allow EFI to boot OSes that aren't directly supported by the boot manager.» Engadget.

Posted by Leo at 18:49 | Permalink

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