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14.01.2007

US-Staatsanwaltschaft untersucht Optionsvergabe an Jobs

Erstmals bestätigte die US-Staatsanwaltschaft in San Francisco, dass eine Untersuchung von Apples Vergabepraxis bei Aktienoptionen eröffnet wurde. Bundesermittler widmen sich laut einem AP-Artikel momentan besonders den 7,5 Millionen Aktienoptionen, die Jobs 2001 erhielt und die bei einem Board-Meeting abgesegnet wurden, welches zum angegebenen Zeitpunkt (Oktober 2001) nicht stattgefunden hatte. Angeblich versuchen Staatsanwaltschaft und SEC sowohl die frühere Apple-Anwältin zu befragen, die die gefälschten Dokumente erstellt haben soll und vergangenen Monat von Apple entlassen wurde, ebenso wie ihre direkte Vorgesetzte Nancy Heinen, die bereits im Mai 2006 plötzlich ihren Job als Apples Chef-Juristin aufgegeben hatte. Apples Ende Dezember veröffentlichte interne Untersuchung brachte kein Fehlverhalten des aktuellen Managements ans Licht und Steve Jobs selbst äußerte sich ebenfalls sehr optimistisch in einem CNBC-Interview kurz nach der iPhone-Vorstellung.

Posted by Leo at 13:41 | Permalink

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