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28.11.2007

Software-Update 1.0.3 für iPod classic und nano (Generation 3)

Für den iPod classic und den neuesten iPod nano steht über iTunes das Update auf Software-Version 1.0.3 bereit. Apple gibt sich außer dem Verweis auf lapidare "Bugfixes" gewohnt verschwiegen, Erfahrungsberichte zu Änderungen und Neuerungen sind also sehr willkommen. (Danke, Tom!)

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27.11.2007

Debitels 600 Euro-iPhone-Rabatt-Trick [Update]

Die unermüdliche iPhone-Saga geht ungebrochen weiter: Ab dem morgigen Mittwoch will Debitel den Käufern des 999 Euro-iPhones ein eigenes Angebot unterbreiten. Marschiert man mit entsperrtem iPhone (plus Kaufbeleg) in einen von Debitels _dug-Shops und schließt dort einen Vertrag ab, werden 600 Euro vergütet. «Der "iPhone"-Tarif von debitel werde von Mittwoch an angeboten und die Kunden könnten das Apple-Handy in den Netzen von Vodafone, O2 und E-Plus nutzen, hieß es. Wie bei den Tarifen von T-Mobile bietet das Preismodell von debitel Inklusivvolumina an Daten, Telefongesprächen und Kurznachrichten. Monatlich fielen 40 Euro an, mit denen 100 Gesprächsminuten, 100 SMS sowie eine Datenflatrate abgegolten seien», so dpa-AFX. Dabei wird man nicht nur auf Visual Voicemail, sondern auch weitestgehend auf EDGE sowie die Nutzung der T-Mobile-WLAN-Hotspots verzichten müssen. Die Art der 600-Euro-Vergütung und die genauen Vertragsdetails sind ebenfalls noch unklar. Debitel hatte bereits im Oktober Beschwerde bei der Bundesnetzagentur gegen die exklusive Kopplung des iPhones an T-Mobile eingereicht und seit einigen Tagen einen eigenes iPhone-Angebot in Aussicht gestellt. Am Donnerstag treffen sich Vodafone und T-Mobile vor dem Hamburger Landgericht - sollte dort eine Entscheidung zugunsten von T-Mobile fallen, wird der Verkauf eines entsperrten iPhones allerdings sowieso eingestellt. (Danke, MD!)
Update 28.11.2007 17 Uhr: Debitels iPhone-Tarife entsprechen dem Vario L-Angebot. Hinzu kommen fünf Euro (pro Monat) für Daten (Flat mit E-Plus, 5GB Volumentarif bei Vodafone und O2), so dass insgesamt die genannten 40 Euro anfallen. Die 600 Euro-Vergütung wird dem Kundenkonto gutgeschrieben. Alle Details zu Debitels iPhone-Angebot hat teltarif.de zusammengetragen. Die Deutsche Telekom reagierte inzwischen auf Debitels Beschwerde bei der Bundesnetzagentur. «"Wir haben weder gegen Wettbewerbs- noch gegen Lizenzrechte verstoßen", sagte ein Sprecher der Mobilfunktochter T-Mobile am Mittwoch in Bonn auf Anfrage.[...] Die Bundesnetzagentur will nun die 45-seitige Stellungnahme prüfen. Es sei offen, bis wann eine Entscheidung gefällt werde, sagte ein Behördensprecher» gegenüber dpa-AFX.

Posted by Leo at 17:39 | Permalink | Kommentare (23) | TrackBack (0)

Entsperrtes iPhone in Frankreich deutlich unter 999 Euro [Update]

In einem Radiointerview gab Orange-Chef Didier Lombard bekannt, dass ein entsperrtes iPhone zu einem Preis deutlich unter ("significantly lower") 999 Euro in Frankreich angeboten werden soll. Preis- und Vertragsdetails werden morgen (Mittwoch) vormittag bekannt gegeben, der Verkauf startet ab morgen Abend 18:30 Uhr in einigen ausgewählten Orange-Filialen. Mit Zweijahresvertrag wird das französische iPhone ebenfalls 399 Euro kosten, der günstigste Vertrag liegt bei 49 Euro (pro Monat). Für einen monatlichen Aufpreis von 4,50 Euro soll es außerdem möglich sein, nur einen 12-Monatsvertrag einzugehen.
Update 14:50 Uhr: «Das Preise pro Gerät wird über 500 Euro, aber "deutlich unter 1.000 Euro" liegen, wie Vorstandschef Didier Lombard am Dienstag dem Radiosender Europe 1 sagte», so dpa-AFX. Gerüchteweise könnte das freie iPhone für 599 Euro angeboten werden, der ursprüngliche und durchaus plausible Preis für ein unsubventioniertes Gerät. Ebenso wird gemunkelt, dass das iPhone nur an Personen mit Wohnsitz in Frankreich verkauft werden soll - ob das tatsächlich der Fall sein wird, dürfte sich ebenso frühestens morgen herausstellen.

Posted by Leo at 14:19 | Permalink | Kommentare (23) | TrackBack (0)

iPhone: Tipp zur einfachen Hotspot-Anmeldung bei T-Mobile [Update]

Bis T-Mobile die automatische iPhone-Einbuchung in die eigenen WLAN-Hotspots fertigstellt, kann folgender Tipp etwas Mühe ersparen, da er die erneute Eingabe von Benutzername und Passwort auf der Hotspot-Login-Seite abnimmt. Dafür legt man sich einfach ein Lesezeichen mit folgender URL in MobileSafari an:

https://hotspot.t-mobile.net/wlan/index.do?username
=USERNAME@t-mobile.de&password=PASSWORT
&strHinweis=Zahlungsbedingungen&strAGB=AGB
- USERNAME und PASSWORT sind natürlich durch die eigenen Daten entsprechend zu ersetzen. Nun reicht der Aufruf des Lesezeichens zum Einbuchen in einen umliegenden T-Mobile-Hotspot. Wer seine Zugangsdaten nicht kennt, kann diese per SMS mit dem Wort "open" an 9526 (im T-Mobile-Netz) anfordern. (Tipp gefunden bei mactomster)
Update: Über Installer.app kann auf geöffneten iPhones auch Devicescapes Connect-App eingesetzt werden zur schnellen und sicheren WLAN-Verbindung. Mehr kann über das Programm bei TidBits nachgelesen werden. (Danke, David!)

Posted by Leo at 13:58 | Permalink | Kommentare (23) | TrackBack (1)

Apple untersucht Fehler bei Seagate-Festplatten

Schon vor rund einem Monat warnte der Dattenretter Retrodata vor 2,5"-Seagate-Festplatten mit Firmware-Version 7.01, die unter anderem in manchem MacBook, MacBook Pro und Mac mini verbaut wurden. Ein Apple-Sprecher äußerte sich nun erstmals gegenüber Informationweek zu den möglicherweise fehlerhaften Festplatten: «"We've received a few reports that some MacBook consumer notebooks may have hard drive issues, and we're looking into it"».

Posted by Leo at 11:05 | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)

"Black Friday" auch im hiesigen Apple Store


Auch in diesem Jahr wird im Apple Store Deutschland, dem Apple Store Schweiz und Apple Store Österreich* am kommenden Freitag, den 30. November ein an den Black Friday angelehntes "Shopping-Event" abgehalten. In den USA gab es dabei Rabatte auf iMac und MacBook (bis zu $101 vergünstigt), iPod classic, nano und shuffle sowie die Airport Extreme und drahtlose Mighty Mouse. Mit ähnlichen Preisreduzierungen darf entsprechend auch hierzulande gerechnet werden.
*Affiliate-Links: Wer darüber im Apple Store bestellt, unterstützt das fscklog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

Posted by Leo at 10:57 | Permalink | Kommentare (6) | TrackBack (1)

26.11.2007

Sammelsurium: iPod-Wachstum und musikalischer Einfluss, Burst, iPhone-Zeug, Retail-Lobhudelei, Software-Empfehlungen [Update]

Fortunes Jon Fortt im (langen) Gespräch mit Greg Joswiak, Apples iPod und iPhone-Marketingchef, über Wachstumschancen für den übermächtigen iPod und das kommende SDK für 'Mobile OS X': «Developers see the opportunity already. You only have to look and see how many were creating iPhone applications without permission, when they actually had to break it, as it were, to do it. I think that was a good indication as to how much the developer community loves the iPhone, how much they see an opportunity to create great things. With the SDK, I think it’s going to bring more legitimate developers into it, as well as having the grassroots, small developers, which I think is awesome. Sometimes these one- or two-person teams have created the most dramatic things.»
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Apple und Burst kamen überein, ihren Patentstreit beizulegen. Eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Millionen Dollar sichert Apple Lizenzen für Bursts Patentportfolio mit Ausnahme einiger Patentanträge für DVR-Technologien. Seltsamerweise versichert Burst im Gegenzug, Apple nicht zu verklagen, sollte das Unternehmen gegen ebendiese (nichtlizenzierten) Patente verstoßen. Dies, die "heimliche" Bekanntgabe der Übereinkunft am Vorabend von Thanksgiving und Apples sehr günstiges Fortkommen (Microsoft musste in einem ähnlich gelagerten Verfahren rund 60 Millionen Dollar an Burst abtreten) veranlassen Robert X. Cringely zu allerhand Spekulationen: «If I were Burst, the only circumstance under which I would promise not to sue someone for infringing was if there was already a license agreement in place. Perhaps there is a second Apple license for the DVR patents involving additional payments but tied to the three pending patents actually being issued. Until the patents are issued the license would have no material impact on Apple or Burst, yet the existence of such a provisional license could justify Burst's promise not to sue. So Apple may actually be on the hook for more money than it appears here, but structuring the deal this way allows the company to claim victory.»
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Durch den Einsatz von Bestandteilen der Santa-Rosa-Plattform im jüngsten MacBook liefern die USB-Anschlüsse (ebenso wie beim neuesten MacBook Pro) mehr Strom: Statt 0,5 A stehen nun 1,1 A pro Anschluss z.B. für externe USB2-Festplatten zur Verfügung, wie MacBidouille in Erfahrung bringen konnte.
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Mit einem modifizierten Dock-Kabel können auf dem iPod touch Audioaufnahmen durchgeführt werden, da die Audio-In-Pins offensichtlich aktiv sind. Dies schildert iPod touch Mods euphorisch und sieht damit den (vermutlich noch sehr weiten/langen) Weg für VoIP-Apps auf dem iPod touch geebnet.
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Apple reicht weitere alte Konzepte der Fingerworks-Gründer als Patentanträge ein. Darunter diesmal ein Multi-Touchscreen, der mit ganzen Händen und ihrer Haltung umgehen können soll und so z.B. erkennt, wenn die Finger anfangen zu tippen und entsprechend eine virtuelle Tastatur einblenden könnte.
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Nicht nur Journalisten, auch Charlie Sheen hat Probleme mit der iPhone-Haltung. (via Engadget)
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«Reliable channel sources tell us that Apple's exclusive UK operator has activated just 26,500 iPhones since its launch two weeks ago, below the company's expectations», schreibt Andrew Orlowski für The Register. Bislang herrscht ziemliche Verwirrung um die iPhone-Verkaufszahlen in Großbritannien, offizielle Angaben stehen weiterhin aus.
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Der San Francisco Chronicle widmet sich der Verkaufssteigerung von Musiktiteln, die in iPod-Spots zu Gehör kamen, so wie z.B. zuletzt Cansei de Ser Sexy in der iPod touch-Werbung: «But CSS soon learned that buzz, rave reviews and a small indie following do not necessarily translate into lofty record sales. The album sold just 340 copies per week through October, according to Nielsen SoundScan. Then the iPod Touch commercial premiered on Oct. 28. In the next two weeks, CSS sold 2,000 records and climbed to No. 15 in song downloads and No. 5 in ring tone sales at Apple's iTunes Store.»
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Sehr vorteilhafter AP-Artikel über Apples Retail-Stores pünktlich zum Weihnachtsgeschäft: «We try to pattern the feeling to a 5-star hotel," said Apple's retail chief, Ron Johnson. "It's not about selling. It's about creating a place where you belong."»
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Auf givegoodfoodtoyourmac.com wird ab dem 27. November eine Reihe von kommerzieller Software um 30 bis 70% günstiger angeboten (der Rabatt fällt wohl umso größer aus, je mehr von den Programmen erworben werden). Nach der bei Hardmac veröffentlichten Liste der teilnehmenden Entwickler, erscheinen besonders zwei Applikationen besonders reizvoll: CSSEdit und natürlich der/das großartige Remote Buddy. (Danke, Marc!)
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Lab Tick ermöglicht die volle Kontrolle über die Hintergrundbeleuchtung der MacBook Pro-Tastatur (sowie die einiger PowerBooks). Version 0.7 erlaubt die Steuerung durch Tastenkürzel und benachrichtigt darüber per Growl.
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DropCopy erlaubt simple Dateienübertragung im lokalen Netzwerk (mehr darüber auch hier im fscklog), Version 1.4.1 liegt nun als Beta für Leopard vor und steht in einer Beta 0.3 auch für iPhone und iPod touch bereit, die sich ebenfalls wunderbar mit Dateien beschicken lassen (und umgekehrt).
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Außerdem: Ein Quick Look-Plugin, das den Blick in .zip-Archive ermöglicht, sowie ein weiteres QL-Plugin, das Ordnerinhalte anzeigt.
Update: Weitere Plugins für Quick Look wurden (und werden) bei apfelquak zusammengetragen.

Posted by Leo at 00:20 | Permalink | Kommentare (11) | TrackBack (0)

25.11.2007

RTSP-Schwachstelle in QuickTime 7.3


Erneut stellt die Handhabung des RTSP-Protokolls ein Sicherheitsproblem für QuickTime dar. Wie schon bei QT 7.1.3, kann auch über QT 7.3 mit einem präparierten rtsp://-Link (oder einer .qtl-Datei mit entsprechendem Verweis) per Pufferüberlauf potentiell Schadcode eingeschleust werden. Getestet wurde der Exploit bislang mit QuickTime 7.3 unter Windows XP SP2, betrifft möglicherweise aber auch Mac OS X. Bis zum Sicherheitsupdate empfiehlt es sich entsprechend, die rtsp-Verknüpfung zu deaktivieren. Dies kann über die QuickTime-Systemeinstellungen (Erweitert > MIME-Einstellungen > Streaming) abgehakt werden.

Posted by Leo at 14:26 | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)