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3.03.2008

Testbericht zu MacBook und MacBook Pro mit Penryn-Prozessoren [Update]

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Mit dem vergangene Woche neu vorgestellten MacBook und MacBook Pro setzte sich AnandTech ausführlich auf 15 Seiten auseinander und diskutiert breit die Neuerungen des 45nm Penryn-Prozessors. Das Fazit bestätigt, was sowieso von Penryn zu erwarten war: Mehr Leistung ist nur minimal gegeben (der teils "verringerte" L2-Cache wird durch die erhöhte Prozessortaktung ausgeglichen), merkliche Vorteile gibt es jedoch bei Wärmeentwicklung und Akkulaufzeit. Die neuen MacBooks und MBPs laufen kühler und vor allem um 7-15% länger als ihre Vorgänger, das 2,5GHz MacBook Pro kam im WLAN-Surftest auf über fünf Stunden. Für Besitzer der direkten Vorgängermodelle wird sich der Umstieg dennoch kaum lohnen, zumal der nächste größere Plattform-Sprung bereits im Sommer bevorsteht, für ungeduldige Besitzer der ersten MacBook Pro-Generation könnte sich der Umstieg aber durchaus rechnen.
Update 23:55 Uhr: Im Speedmark-Test der Macworld schlugen sich die neuen Penryn-MBPs sehr gut. Das aktuelle Einstiegsmodell mit 2,4GHz (und 3MB L2-Cache) liegt praktisch gleichauf mit dem optionalen 2,6GHz-Modell (und 4MB L2-Cache) aus dem Herbst 2007.

Posted by Leo at 10:00 | Permalink

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