« 6. April 2008 - 12. April 2008 | Start | 20. April 2008 - 26. April 2008 »

16.04.2008

Bruce ServicePack and the Vista Street Band (Video) [Update]

Wow. Internes Microsoft-Video zur "Feier" der Vista-Verkäufe:

Videolink YouTube
Update: Damit niemand auf die Idee käme, dies sei wirklich ernst gemeint, streuen "Microsoft-Insider" inzwischen den Hinweis, dass es sich bei dem Video nur um eine kleine Albernheit handele. Durch Microsofts Fingerzeig auf die eigene "Witzigkeit" wird das Video natürlich auch nicht lustiger.
Bruce Springsteens Videovorlage nach dem Klick.


Videolink Google Video.
(via Spreeblick)

Posted by Leo at 21:50 | Permalink | Kommentare (25) | TrackBack (0)

Port Map vereinfacht Portfreigabe

Aus den Fingern der Coding Monkeys stammt die Open-Source-Applikation Port Map, die eine schnelle Konfiguration von freizugebenden und weiterzuleitenden Ports gestattet, ohne sich durch geheimnisvolle Untermenüs des eigenen Routers quälen zu müssen.
portmap.png
Port Map sollte neben Apples Basisstationen mit allen gängigen WLAN-Routern zusammenarbeiten, die sich auf UPnP verstehen.

Posted by Leo at 11:42 | Permalink | Kommentare (24) | TrackBack (0)

NVIDIA GeForce 8800 GT für alten Mac Pro im deutschen Apple Store

geforce8800gt.jpgAuch wenn sich die "einigen Wochen" etwas länger hinzogen, seit der heutigen Nacht steht die NVIDIA GeForce 8800 GT mit 512MB GDDR3-Speicher auch für die älteren Mac Pro-Modelle aus 2006 und 2007* bereit. Der Preis liegt im Apple Store bei 230 Euro, versandfertig ist die Grafikkarte angeblich in drei bis fünf Tagen.
Die GeForce 8800 GT für den 2008er Mac Pro* ist nun ebenfalls für einen Preis von 230 Euro zu haben. Bei der Konfiguration eines Mac Pro* kostet der Wechsel von Radeon HD 2600 XT auf GeForce 8800GT neuerdings 120 Euro Aufpreis.
* Affiliate-Link: Wer über diesen Link im Apple Store bestellt, unterstützt das fscklog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

Posted by Leo at 07:52 | Permalink | Kommentare (8) | TrackBack (0)

15.04.2008

8GB iPhone bei O2 billiger bis zum 1. Juni

Nicht nur T-Mobile hat einen viel zu großen Berg an 8GB iPhones herumliegen und versucht diese mit ordentlichen Preissenkungen loszuwerden, auch bei O2 in Großbritannien scheint der Abverkauf bisher hinter den Erwartungen zu liegen. Ab morgen, so bestätigte O2 gegenüber Mobile Today, wird das 8GB iPhone dortzulande für umgerechnet rund 210 Euro mit Vertrag verkauft. Ebenso wie in Deutschland ändert sich am Preis des 16GB iPhones (umgerechnet rund 460 Euro) nichts. Im Gegensatz zu T-Mobile läuft O2s Rabattaktion nur bis zum 1. Juni, dem passenden Monat für das sehnsüchtig erwartete Nachfolgemodell.

Posted by Leo at 18:21 | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)

iPhone und iPod touch: Positionsschummelein mit WPS

location_dos.jpg
Aus der Kategorie "Die Wissenschaft hat festgestellt": Forscher der ETH Zürich zeigen, wie dem iPod touch, iPhone und weiteren auf WPS setzenden Geräten ein falscher Aufenthaltsort vorgegaukelt werden kann.
Skyhooks Wi-Fi Positioning System (WPS) ordnet die Signale von WLAN-Routern ihrem geografischen Standpunkt zu und errechnet daraus die Position bei einer Abfrage z.B. aus Google Maps vom iPhone oder iPod touch aus.
Das Team um Professer Srdjan Capkun sendete nun die übernommenen MAC-Adressen von WLAN-Routern eines anderen, vorzutäuschenden Ortes aus und störte zusätzlich die Signale der tatsächlich in der Umgebung befindlichen WLAN-Stationen, womit der in der Züricher Hochschule liegende iPod touch sich selbst in New York ortete. Da das iPhone zusätzlich zu WPS auch die umgebenden Mobilfunkmasten zur Positionsbestimmung heranzieht, lässt sich (solange das GSM-Signal nicht zusätzlich gezielt gestört wird) nur rudimentär schummeln - eine falsche Platzierung in Zürich war möglich, New York ließ sich dem iPhone allerdings nicht vorgaukeln.
Etwas einfacher ist außerdem eine Denial-of-Service-Attacke: Stößt der iPod touch auf mehrere vorgetäuschte MAC-Adressen in seiner direkten Umgebung, die tatsächlich an verschiedenen voneinander weit entfernten realen Orten existieren, so ist eine Positionsbestimmung erst gar nicht möglich.
Das Fazit der Forscher, das genau niemanden überraschen dürfte: WPS sollte für sicherheitskritische Anwendungen nur beschränkt herangezogen werden. Dass ein System, das rein auf temporär erhobenen Daten zu privaten WLAN-Routern basiert, kaum allwissend und angriffssicher sein kann, müsste eigentlich offensichtlich genug sein. (via heise)

Posted by Leo at 13:25 | Permalink | Kommentare (7) | TrackBack (0)

IM/VoIP-App Fring für iPhone und iPod [Update: Video]


Videolink YouTube
Fring (Blog) ist eine feine Software für Mobiltelefone, die das Telefonieren über Skype oder SIP ermöglicht und eine Reihe von Instant Messaging-Diensten (u.a. AIM, GoogleTalk und ICQ) unterstützt. Fring lief bisher nur auf Mobiltelefonen mit Symbian OS oder Windows Mobile, doch laut TechCrunch wird Fring irgendwann in den nächsten 24 Stunden eine native Version für das iPhone OS anbieten.
Ein Jailbreak wird dafür vorerst Voraussetzung sein, möglicherweise handelt es sich aber um einen Testlauf auf dem Weg zum App Store, so Michael Arrington (wobei auch hier weiterhin unklar bleibt, wie derartige Applikationen mit Apples SDK-Restriktionen umgehen, ohne an Nutzen einzubüßen). Ob VoIP auch über EDGE funktioniert ist noch unklar, doch Fring wäre -sollte sich die Geschichte bewahrheiten- in jedem Fall eine klare Programm-Bereicherung für iPhone und iPod touch.
fring_serv.jpg
Update 14:40 Uhr: Eine erste Vorab-Version von Fring steht für das iPhone über den Installer bereit, sobald http://fring.com/iphone.xml als Quelle hinzugefügt wurde. Leider hakt es zumindest im Zusammenspiel mit dem iPod touch noch etwas - weder IM-Session noch Anruf ließen sich bei mir in die Wege leiten. (Danke, Marc!)

Posted by Leo at 11:15 | Permalink | Kommentare (28) | TrackBack (1)

Eu là là: Aus OpenMac wird Open Computer

protower.jpg
Symbolbild - Danke, Holger!
Eine Welle der Aufmerksamkeit überrollte gestern den OpenMac und führte zu vorübergehender Nicht-Erreichbarkeit der Seite. Inzwischen wurde selbiger sicherheitshalber in 'Open Computer' umbenannt (immerhin ist 'Mac' eine geschützte Handelsmarke), doch das erste kommerzielle Hackintosh-Angebot besteht ungebrochen, denn noch will man bei der dahinterstehenden Firma Psystar nichts von Apples Anwälten gehört haben. Ein Mitarbeiter, der lediglich seinen Vornamen preisgibt, wirft gegenüber einem Blog der InformationWeek wilde Thesen durch die Gegend und bekräftigt, den inoffiziellen Mac weiter anbieten zu wollen. «We're not breaking any laws», so Mitarbeiter "Robert".
Juristisch sonderlich ausgeklügelt wirkt Psystars Vorgehen jedenfalls nicht, sollte die Firma allerdings tatsächlich gewillt sein, die Frage der EULA-Gültigkeit vor Gericht zu klären (falls es überhaupt soweit kommt), dürfte die Geschichte deutlich an Spannung zulegen. Schließlich ist der OpenMac aka 'Open Computer' selbst äußerst langweilig, Standard-Hardware für einen Hackintosh gibt es auch günstiger und mindestens $555 für eine hässliche Kiste auszugeben statt direkt zum Mac mini zu greifen (der hoffentlich in Kürze seine überfällige Aktualisierung erfährt), erscheint ebenfalls kaum verlockend.

Posted by Leo at 10:38 | Permalink | Kommentare (23) | TrackBack (0)

Basteleien: Apple IIGS-Laptop, 'iMacmini', PB-Desktop

Paradoxe Gehäusemodifikationen:
IIgs_notebook.jpg
Apple IIGS-Hardware, zum Laptop umgebastelt.

imacmini.jpg
Ein Windows-Notebook, verwandelt in einen "iMacmini". (Danke, Tom und Bernd!)

pb_desk.jpg
Und ein zum Desktop-Mac umfunktioniertes PowerBook. (Danke, Christian!)

Posted by Leo at 10:03 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

Grafikprobleme beim aktuellen MacBook (Pro, Air)

grafikprob.png
Screenshot: Mossimac
Bei den aktuellen MacBooks kann es unter Umständen zu kleineren Grafikproblemen kommen. Insbesondere WebKit-basierte Programme wie Safari oder Mail neigen beim Scrollen zu den oben gezeigten unschönen Verschiebungen, meist aber nur im Akkubetrieb und bei gleichzeitigem Scrollen über das Trackpad. Andere Anwender berichten von flackernden Videos, wenn diese in QuickTime oder im Browser abgespielt werden.
Die Grafikfehler betreffen das neueste MacBook, MacBook Pro und (seltener) MacBook Air. Sie treten in den meisten Fällen nur manchmal, vorübergehend und fernab des Netzteils auf und winken in Richtung eines Problems mit den Grafiktreibern.
Ein Schreiber in Apples Diskussionsforum wurde von Apple darauf verwiesen, dass die Angelegenheit bereits untersucht werde und weitere Informationen in Form eines Supportdokuments oder per Softwareaktualisierung folgen sollten - diese Aussage liegt allerdings bereits einen Monat zurück. Angeblich beseitigt Mac OS X 10.5.3 einen Großteil der grafischen Unstimmigkeiten, mit der Aktualisierung ist in den kommenden Wochen zu rechnen. Ob durch das Systemupdate auch das gewichtigere Streifenproblem mancher LED-LCDs im Penryn-MacBook Pro behoben wird, ist noch offen. (via AI)

Posted by Leo at 09:47 | Permalink | Kommentare (14) | TrackBack (0)

PwnageTool 1.1 erlaubt Logo-Anpassung, Programmpakete

pwnage_logo.png
PwnageTool (mehr darüber hier im fscklog) wurde soeben frisch in Version 1.1 veröffentlicht und ermöglicht das Festlegen von Boot- und Wiederherstell-Logo nach eigenen Vorstellungen. Außerdem ist es möglich BootNeuter.app automatisch nach dem ersten Lauf zu entfernen und über die 'Custom Packages' können zusätzliche Programmpakete vorinstalliert werden.

Posted by Leo at 00:29 | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)