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22.10.2008

MacBook Pro: Hybrid SLI-Unterstützung "kommt in Zukunft"

Vorerst ist der Wechsel zwischen integrierter GPU und dedizierter Grafikkarte im neuen MacBook Pro nicht allzu komfortabel - ein manuelles Umschalten ist ebenso vonnöten wie das anschließende Ab- und Wiederanmelden in Mac OS X. Die Hardware sei sehr wohl fähig "on the fly" zwischen integrierter und diskreter GPU zu wechseln, kommentierte Nividias 'Director of Technical Marketing' Nick Stam die Angelegenheit im Interview mit dem Laptop Mag und dies sei auf der "Windows-Plattform" möglich - Apple ist "heute" allerdings noch nicht so weit. Auch auf die bei Nvidia 'Hybrid SLI' getaufte Zusammenarbeit beider Grafikchips für eine gesteigerte Grafikleistung (GeForce Boost) kann aktuell mit dem MacBook Pro noch nicht zurückgegriffen werden, aber dies werde zukünftig der Fall sein, so Stam.

Posted by Leo at 23:15 | Permalink | Kommentare (15) | TrackBack (0)

Für Multitouch-Trackpad angepasste Version von Firefox 3.1b2

trackpad.jpgSo praktisch die Zwei-, Drei- und inzwischen auch Vierfingergesten auf den Multitouch-Trackpads von MacBook, MacBook Pro und MacBook Air sind, so begrenzt ist nach wie vor deren Einsatzgebiet. Ausschließlich in einigen Apple-Applikationen funktionieren die verschiedenen erweiterten Gesten und bis auf den InputManager-Hack Multiclutch gibt es bislang keine Möglichkeit, diese flexibler einzusetzen.
Mit Photoshop CS4 wird ein erstes Drittprogramm die Multitouch-Gesten offiziell implementieren, inoffiziell können auch Firefox-Nutzer mit einer angepassten Version 3.1 Beta 2 darauf zurückgreifen:
Ebenso wie in Safari führt ein Dreifingerwischen nach links oder rechts entweder eine Seite zurück bzw. vorwärts, die vom iPhone vertraute "Pinch-Geste" vergrößert oder verkleinert den aktuell dargestellten Text. Zudem kann die spezielle Firefox-Version per Dreifingerwischen nach oben/unten jeweils an Seitenanfang bzw. -ende springen und über die Drehgeste lässt sich zwischen den geöffneten Tabs wechseln.
Ob die Gestenunterstützung letztendlich ihren Weg in Firefox 3.1 finden wird, ist noch offen. Die angepasste Version läuft wie gewohnt unter dem Namen Minefield.app, der bei inoffiziellen Firefox-Builds Verwendung findet.

Posted by Leo at 19:44 | Permalink | Kommentare (10) | TrackBack (0)

Sammelsurium: Spiele-Benchmarks der neuen MacBooks, Bake Sale, Mac-Marktanteil, Macs vs. PCs-Musical, etc.

Die Macworld klopfte das neue MacBook auf seine Spieletauglichkeit ab, die mit der GeForce 9400M erstmals durchaus akzeptabel ausfällt, Ars Technica setzte sich auch mit Spielen auseinander - unter Windows am neuen MacBook Pro. Weitere Speedmark-Ergebnisse des 2,53Ghz MacBook Pro sind wiederum bei macworld.com nachzulesen.
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Der nachgereichte Get a Mac-Spot 'Bake Sale' macht sich ebenfalls über Microsofts Werbeausgaben lustig. (Danke, MD!)
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RIM verkündete die eigenen Pläne zur 'BlackBerry Application Storefront', lässt sich bis zur Eröffnung allerdings noch Monate Zeit. Mehr von mir dazu im 01blog.
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John Markoff streut äußerst schwammige Gerüchte: «That would seem to confirm findings by a search engine company that spotted Web visits from an unannounced Apple product with a display somewhere between an iPhone and a MacBook.»
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Im Fall Apple vs. Psystar wehrt sich Psystar nun gegen Apples Versuch, die Gegenklage des Hackintosh-Anbieters abzuweisen: «Psystar is arguing that despite Apple's small market share, perhaps 3.5 percent worldwide, there are situations and markets where a vendor can be declared to have monopoly power in its own brand. There may be an "after market" element to the Psystar argument which weakens it, but that has yet to be determined definitively, according to an attorney who is following the case and wishes to remain anonymous», so TMO.
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Foto: piPhotos
iPhone-Aufsteller lassen sich aus denkbar unterschiedlichen Dingen von der Kassettenhülle bis hin zum Geldschein basteln und natürlich kann stattdessen auch die iPhone-Packungseinlage herangezogen werden.
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Mac-Marktanteil im dritten Quartal 2008 in den USA: 9,5% (Gartner) bzw. 9,1% (IDC). Weltweiter Mac-Marktanteil im selben Zeitraum: 3,2% (basierend auf Apples und Gartners Zahlen) bzw. 3,3% (basierend auf den IDC-Zahlen).
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Macs vs. PCs als Musical-Mischung aus West Side Story und Evil Dead - inklusive übertriebener Gewaltdarstellung und technischen Ungereimtheiten (via Waxy)
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Perian 1.1.2: Einige kleinere Bugfixes u.a. bei der Suche nach Aktualisierungen (Perian 1.1.1 findet das Update bei mir z.B. nicht).
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A.I. Disk verspricht den Zugriff auf die MobileMe iDisk oder andere WebDAV-Onlinespeicherplätze (wie z.B. Box.net oder FilesAnywhere) und die dort hinterlegten Dateien vom iPhone aus. Kostenpunkt 6 Euro (iTunes-Affiliate-Link), nicht getestet.

Posted by Leo at 14:29 | Permalink | Kommentare (7) | TrackBack (1)

21.10.2008

Apple veröffentlicht AirPort Extreme Update 2008-003 [Update: Zurückgezogen]

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Das AirPort Extreme Update 2008-003 ist für Intel-Macs und Mac OS X 10.5.5 gedacht und «behebt Probleme mit AirPort-Verbindungen beim Roaming in großen WiFi-Netzwerken.» Rund 2 Megabyte groß, Neustart erforderlich. (Danke, goldjung!)
Update: Apple entfernte das Update kommentarlos aus der Softwareaktualisierung und von der eigenen Downloadseite - Grund bislang unbekannt.

Posted by Leo at 23:31 | Permalink | Kommentare (16) | TrackBack (0)

Apples Quartalszahlen Q4 2008: Mac und iPhone auf Rekordhoch [Update]

umsatzanteile_q408.png

Apple gab soeben die Geschäftszahlen für das (fiskalische) vierte Quartal (Juli bis Ende September) 2008 bekannt:
7,9 Milliarden US-Dollar Umsatz.
1,14 Milliarden Dollar Nettogewinn (1,26 Dollar pro Aktie).
Bruttogewinnspanne: 34,7%
«Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 41 Prozent.»

Aus der Pressemeldung: «In Übereinstimmung mit den nach GAAP geforderten Bilanzierungsrichtlinien verzeichnet das Unternehmen Umsätze sowie Umsatzaufwendungen für iPhone und Apple TV über deren wirtschaftliche Nutzungsdauer hinaus. Um diese Auswirkungen zu eliminieren, werden die nach GAAP bewerteten Umsätze und Produktkosten angepasst; somit betragen die entsprechenden, nicht GAAP-konformen Werte für das Quartal 11,68 Milliarden US-Dollar an "bereinigtem Umsatz" und 2,44 Milliarden US-Dollar an "bereinigtem Netto-Gewinn."»

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Verkaufte Macs: 2.611.000. (21% Wachstum zum Vorjahresquartal)
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Stückzahlen augespaltet in mobile Macs und Desktop-Macs.

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Verkaufte iPods: 11.052.000 (8% Wachstum zum Vorjahresquartal)

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Verkaufte iPhones: 6.892.000 (516% Wachstum zum Vorjahresquartal)

«Apple just reported one of the best quarters in its history, with a spectacular performance by the iPhone - we sold more phones than RIM», sagte Steve Jobs. «We don't yet know how this economic downturn will affect Apple. But we're armed with the strongest product line in our history, the most talented employees and the best customers in our industry. And $25 billion of cash safely in the bank with zero debt."

Die Umsatzerwartung fürs laufende Quartal: Zwischen 9 und 10 Milliarden US-Dollar.

Update: Einige Details aus der Konferenzschaltung, die ausnahmsweise ein aufgekratzter Steve Jobs bereicherte:
Seit Juli 2008 wurden bereits mehr iPhone 3G verkauft als ursprüngliche iPhones zusammengenommen. Apple erreichte inzwischen das selbstgesteckte Ziel von 10 Millionen verkauften iPhones im Kalenderjahr 2008.

Apple verteilt den durch die iPhones erzielten Umsatz auf 24 Monate - würde dieser allerdings genauso berechnet wie der von Macs oder iPods hätte das iPhone 39% (4,6 Milliarden US-Dollar) von Apples entsprechend angepasstem Umsatz (11,68 Milliarden US-Dollar) im vergangenen Quartal eingenommen.

Rein nach den Umsatzzahlen ist Apple angeblich der drittgrößte Anbieter von Mobiltelefonen weltweit hinter Nokia und Samsung sowie gefolgt von Sony Ericsson, LG, Motorola und RIM.

200 Millionen Applikationen wurden aus dem App Store in 102 Tagen heruntergeladen, 5.500 Apps werden dort inzwischen angeboten.

Die Frage nach einem Apple-Netbook wurde wieder mit dem Verweis auf den noch (zu) jungen Markt abgebügelt - Jobs beschrieb das iPhone in gewissem Sinne als Einstieg in die Netbook-Kategorie. Desweiteren warte man ab, wie sich der Markt entwickelt, Apple habe jedenfalls «pretty interesting ideas if it does evolve», so Steve Jobs.

Statt auf günstigere Preise setze Apple auch weiterhin eher auf gesteigerten Nutzwert ("value") bei neuen Produkten. «We don't know how to make a $500 computer that's not a piece of junk and our DNA will not let us ship that», kommentierte Jobs.

Posted by Leo at 22:52 | Permalink | Kommentare (45) | TrackBack (0)

Bericht: Mac mini vor dem Aus (schon wieder)

Mac mini fraglichZwei große europäische Händler erzählten Gizmodos Jesus Diaz angeblich, dass sie aktuell keinen Mac mini mehr bestellen können und Apple ihnen zudem mitteilte, auch in Zukunft keine Lieferungen zu erwarten.
Damit würde der Mac mini vor dem endgültigen Ende stehen, wenn nicht exakt dieselbe Geschichte im Oktober 2007 schon einmal geschehen wäre und damals ebenfalls auf einen akuten End-of-Life-Status des Mac mini geschlossen wurde. Es passierte jedoch rein gar nichts - der billigste Mac wurde weder auferweckt/aktualisiert noch komplett eingestellt, dabei liegt seine letzte leise Auffrischung bereits weit über ein Jahr zurück und selbst zum damaligen Zeitpunkt war er bereits hemmungslos veraltet.

Posted by Leo at 20:21 | Permalink | Kommentare (34) | TrackBack (0)

MacBook (Pro): Benchmarks, FireWire am RJ45 Ethernet-Anschluss, Glossy, Petitionen

Die Macworld veröffentlichte erste Benchmarks zu den neuen Alu-MacBooks: Das 2,4GHz-Modell zeigt weitestgehend übereinstimmende Ergebnisse mit dem weißen Vorgängermodell (ebenfalls mit 2,4GHz) - legte allerdings bei der Arbeit mit Photoshop CS3 und dem Quake 4-Test durch die Nvidia GeForce 9400M deutlich zu.
Nach dem Speedmarktest ist das 2,4GHz-Modell insgesamt rund 9% schneller als das 2GHz-Modell der Alu-MacBooks. Das 2,4GHz MacBook Pro erzielte nur einen minimal höheren Speedmark-Wert durch die zusätzliche Grafikleistung und eine offenbar effektivere Festplatte.
Deutlich angenehmer fällt bei den neuen MacBooks das Abspielen von mächtigen h.264-Dateien aus (wie z.B. 1080p-Exemplaren aus Apples Trailer-Fundus), das den Prozessor nur relativ moderat beansprucht und nahelegt, dass Apple erstmals die GPU-beschleunigte Decodierung entsprechender Dateien durch Nvidias Grafikkarten unterstützt.
Der spezielle Build von 10.5.5, der auf dem neuen MacBook und MBP vorinstalliert ist, enthält neben einem aktuelleren QT-Build auch die vormals nicht vorhandene Datei QuickTime/AppleVAH264HW.component - das Kopieren selbiger auf andere Macs mit Nvidia-Karten, die die Hardware-Beschleunigung ebenfalls unterstützen sollten, zeigte allerdings keine Änderung.

Während die merklichen Verbesserungen des neuen Unibody-MacBook und MacBook Pro kaum zu übersehen sind, bleiben auch zwei schwerwiegende Nachteile der neuen Modelle in der Diskussion: Das Fehlen des FireWire-Anschlusses am MacBook und die gestrichene Option eines matten Displays für das 15" MacBook Pro.

Apples Antworten zu den beiden einschneidenden Änderungen gestalteten sich bislang vage, so bleibt nur wilde Spekulation über die Hintergründe übrig: Zweifellos spart das Weglassen des FireWire-Anschlusses Apple ein paar (Millionen) Dollar und der inzwischen minimale Abstand zum Pro-Modell wurde künstlich vergrößert - doch ein Blick auf Hauptplatine und Gehäuse des Alu-MacBooks zeigt, dass der Platz für einen weiteren Anschluss schlicht fehlt:
logicboard_macbook.jpg
Foto: iFixit.

Alternativ wäre ein Verzicht auf einen der zwei USB-Anschlüsse durchaus denkbar gewesen oder Apple hätte stattdessen auf den Ethernet-Anschluss verzichten und diesen durch den schon vom MacBook Air vertrauten USB-zu-Ethernet-Adapter ausgleichen können, aber jeder dieser Kompromisse hätte vermutlich ebenso heftige Entrüstungsstürme hinter sich hergezogen.

Es bleibt die leise Hoffnung auf die FireWire-Spezifikation IEEE 1394c (PDF), die FireWire 800 über einen gewöhnlichen Ethernet-Anschluss erlaubt und vom RJ45-Port der aktuellen MacBooks möglicherweise bereits unterstützt wird, wie man es aus Apples Richtung flüstern hört (siehe auch macprime.ch) - entsprechend benötigte Kabel gibt es bis zum heutigen Tag allerdings keine. So bleibt offen, ob, wann, von wem und zu welchem Preis ein entsprechendes Cat 5-Kabel auftauchen wird und wie praktikabel sich diese Alternative letztendlich im Alltagseinsatz gestaltet.

Auch der Wegfall eines optionalen matten Displays am 15" MacBook Pro stellt eine, je nach Einsatzgebiet, Arbeitsumfeld und persönlichen Display-Vorlieben, dramatische Verschlechterung dar. Hinzu kommt, dass die sich über den kompletten Displayrahmen erstreckende Glasscheibe zwar die Stabilität und Festigkeit merklich erhöht, aber ein zusätzlich irritierendes Spiegelelement einschleust.

Bislang hatte ich davon abgesehen, auf die üblichen Online-Petitionen speziell hinzuweisen, da mir diese überflüssig (da wirkungslos) erscheinen - insbesondere die lieblos auf petitiononline.com erstellten. Ich schätze selbige tendenziell eher als kontraproduktiv ein, da sie ihren Aktionismus nur vortäuschen: Stattdessen sollte das Feedback gebündelt direkt bei Apple abgeladen werden - wahlweise z.B. über Apples Feedback-Formular oder eben per E-Mail an Steve Jobs persönlich.

Da ich von vielen Lesern eindringlich gebeten wurde, verweise ich trotz der genannten Vorbehalte auf die Petitionen und habe die zwei herausgepickt, die bereits am meisten "Unterschriften" sammeln konnten: 4.500 für ein mattes Display und über 11.200 für FireWire am MacBook.
Dennoch bleibt der direkte Weg meiner Ansicht nach die bessere Wahl, um Apple den Missmut über die Änderungen mitzuteilen. Die wirkungsreichste Handlung dürfte letztendlich allerdings darin liegen, konsequent keins der neuen Modelle zu kaufen.

Posted by Leo at 13:32 | Permalink | Kommentare (60) | TrackBack (0)

20.10.2008

Sammelsurium: 8GB RAM im MacBook, iMac-Auffrischung, mobiler Nehalem H2 2009, Apple vs. Psystar, Cocoa-Finder, etc.

Laut Nvidias Pressestelle ist es möglich, 8GB Arbeitsspeicher im neuen MacBook oder MacBook Pro zu verbauen, wenn der Speicher für den GeForce 9400M-Chipsatz "qualifiziert" ist. Ob sich dies allerdings leistungstechnisch für den aktuell horrenden Aufpreis von über $1.000 lohnt, sei dahingestellt.
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Die Produktion der ersten mobilen Prozessoren mit Intels kommender Mikroarchitektur 'Nehalem' wird erst in der zweiten Hälfte 2009 beginnen, wie Intel inzwischen bestätigte. Die Desktop-Variante in Form des Quad-Core 'Core i7' wird im November 2008 offiziell starten und dürfte (früher oder später) auch im nächsten Mac Pro landen.
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Dem iMac steht in den kommenden Wochen ebenfalls eine Auffrischung ins Haus, so die mit Apples Plänen vertrauten Personen, die AppleInsider anführt. Prozessorseitig kann Apple zwar auf die jüngsten Penryn-Exemplare zurückgreifen, deren Taktung allerdings gleichauf mit den bereits angebotenen liegt. Ansonsten wäre natürlich der Umstieg auf den Nivdia-Chipsatz möglich, der bereits in MacBook und MacBook Pro steckt und vermutlich erhalten die nächsten iMacs den neuen Mini-DisplayPort.
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Nach allerlei gegenseitigem Verklagen traten Apple und Psystar nun in den "Alternative Dispute Resolution"-Modus über, der eine (geheime) Einigung ohne öffentlichen Prozess nach sich ziehen und Anfang 2009 abgeschlossen sein könnte.
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Ein aktueller Build von Mac OS X 10.6 Snow Leopard erhält nach Quellen von AppleInsider einen vollständig in Cocoa neuaufgesetzten Finder und mit 'ImageBoot' eine Möglichkeit, den Mac von dem auf einem Disk-Image hinterlegten System hochzufahren.
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Seit Wochen halten sich Gerüchte, dass Apple über Mobilfunkanbieter auch subventionierte MacBooks anbieten könnte - O2 UK dementierte dies allerdings z.B. bereits komplett. In Korea schloss Apple angeblich eine Vereinbarung mit Korea Telecom (KT) ab, die ein Bundle aus MacBook und WiBro/WiMAX-Modem vorsieht, das sowohl von Apple Korea wie dem koreanischen Kommunikationsanbieter angeboten werden soll. Die Details bleiben allerdings äußerst schwammig. (Danke, jp!)
Begrüßenswert wäre es jedenfalls, wenn Apple auch die eigenen Notebooks in Hinblick auf eine mobile Breitbandanbindung auslegen würde - den SIM-Kartenslot sucht man im neuesten MacBook leider weiterhin vergeblich.
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Vielleicht für Kölner Leser interessant: Zweites Forum Mediendesign am 8. November im Filmforum, Museum Ludwig am Heinrich-Böll-Platz. Unter den Referenten: Tom Alby, Lucas de Groot und Dietmar Henneka. Eintritt kostenlos.
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AppFresh überprüft alle installierten Programme auf ihre Aktualität und bietet -falls vorhanden- das jeweilige Update zum Download an. Version 0.8 enthält Bugfixes und eine Reihe von Designanpassungen. Im aktuellen Betastadium bleibt AppFresh kostenlos und möglicherweise wird auch für die Version 1.0 eine kostenlose Fassung für den persönlichen Gebrauch angeboten.
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iTunes-Erweiterung GimmeSomeTune 4.2 mit kleineren Verbesserungen beim Abruf von Songtexten sowie bei der last.fm-Anbindung.
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Das Widget 'Fernsehen' ist in Version 2 "fast komplett neu geschrieben" und beschleunigt worden, zudem wurde die Suche verbessert.

Posted by Leo at 14:10 | Permalink | Kommentare (16) | TrackBack (0)

App Store-Sammelsurium: Topple, Fieldrunner, Smart Sokoban, Erste Hilfe, Firemail, etc.

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Neu im App Store landete mit Topple übers Wochenende eines der ersten Programme der iFund-finanzierten Firma ngmoco, die sich rein auf iPhone-Spiele konzentriert.
Topple ist ein sehr unterhaltsames Stapelspiel geworden, das sowohl Multitouch wie Beschleunigungssensor ins Geschehen einbezieht. Preis: 0,79 Euro - iTunes-Affiliate-Link.
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Schon einige Zeit länger tummelt sich das Tower-Defense-Spiel Fieldrunners im App Store, wurde aber erst am Wochenende ausgiebig von mir getestet und ist bereits jetzt einer meiner persönlichen Favoriten (unter sämtlichen iPhone-Spielen). Das Spielprinzip ist ebenso simpel wie variationsreich: Mit dem geschickten Platzieren von unterschiedlichen Verteidigungstürmen müssen die anstürmenden 'Fieldrunners' am erfolgreichen Überqueren des Feldes gehindert werden.
Fieldrunners wurde sehr liebevoll für den iPhone-Touchscreen aufbereitet, lediglich der Sound fehlt derzeit noch - daran wird aber ebenso gearbeitet wie an weiteren Karten, Fieldrunner-Spezies und Verteidigungstürmen. Halbherzige Warnung: Es ist ein hartnäckiger Zeitkiller. Preis: 3,99 Euro - iTunes-Affiliate-Link.
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Firemail bietet die breite Tastatur zum Verfassen von oder Antworten auf E-Mails auch kostenlos an: iTunes-Affiliate-Link.
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Die Kistenschieberei in Smart Sokoban bereitet mir ungebrochen Freude (und Kopfzerbrechen, mehr darüber hier im fscklog) und wird neuerdings auch in einer Lite-Version zum Einführungspreis von 0,79 Euro angeboten: iTunes-Affiliate-Link, diese kann im Gegensatz zur "Vollversion" für 3,99 Euro (iTunes-Affiliate-Link) nicht durch zusätzliche Level aus dem Internet ergänzt werden.
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Erste Hilfe unterstützt schrittweise bei der Hilfeleistung am Unfallort und enthält Anleitungen für stabile Seitenlage, Rettungsgriff, Mund-zu-Mund-Beatmung, etc. Kostenpunkt: 79 Cent - iTunes-Affiliate-Link
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Falling Sands - vermutlich nur für Freunde des Genres interessant. Noch nicht getestet. 0,79 Euro - iTunes Affiliate-Link.
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Live-Videostreaming-App Qik erfordert bislang einen Jailbreak, soll aber bald den Sprung in den App Store schaffen.
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Der Umsatz-/Mehrwertsteuer-Rechner erspart das manuelle Eintippen im Taschenrechner: Entweder Brutto- oder Nettowert oder Umsatzsteuer-Betrag eingeben, den Rest ergänzt die kostenlose iPhone-Applikation - iTunes-Affiliate-Link.
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JellyCar «is about driving a squishy car through squishy worlds», kostenlos: iTunes-Affiliate-Link. (via Touch Arcade)

Posted by Leo at 10:24 | Permalink | Kommentare (9) | TrackBack (0)

Apple antwortet auf Microsofts PC-Kampagne: Bean Counter und V Word

In den zwei neuen Get a Mac-Ads 'Bean Counter' und 'V Word' belustigt sich Apple über Microsofts $300-Millionen-Versuch, mit zwei knappen Gates+Seinfeld-Folgen sowie sich zu Computern erklärenden Personen den Fokus zurück auf Windows (nicht Vista) zu legen.

Posted by Leo at 08:13 | Permalink | Kommentare (22) | TrackBack (0)