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7.10.2009

Sammelsurium: Foxconn als Tablet-Produzent, Kindle international, Fisting-Attacken, etc.

Die jüngsten Apple-Tablet-Gerüchtefetzen mit minimaler Variation: Foxconn als Produzent, Q1 2010 als Erscheinungstermin, 10,6" Display - alles weitestgehend wie gehabt.
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Der Kindle 2 ist ab dem 19. Oktober auch in Deutschland zu haben zum Preis von umgerechnet knapp 300 Euro (Versand, Einfuhrabgaben und Steuern einberechnet) - dieser muss jedoch bei Amazon USA bestellt werden und enthält eine AT&T-SIM mit der er sich auch hierzulande im UMTS-Netz tummelt. Der Download (übers Mobilfunknetz) der im Kindle-Store gekauften Bücher ist im Preis inbegriffen, werden eigene Daten über Amazons Whispernet drahtlos auf den Kindle übertragen, kostet dies hierzulande 99 Cent pro MB. Der "Browser" des Kindle ist in Deutschland deaktiviert. Das Angebot ist derzeit beinahe ausschließlich auf englischsprachige Bücher und Zeitungen beschränkt.
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Laut den heute-Nachrichten wurden Google und Yahoo von "sogenannten Fisting-Attacken" heimgesucht, ob auch MobileMe davon betroffen ist, bleibt noch offen. (Video von @emonk_net und via @helmi)
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Während der App Store ursprünglich medial gerne als Goldgrube zelebriert wurde und einzelne Ausnahme-Erfolgsgeschichten zu prominentem Wiederkäuen führten, rollt inzwischen die Gegenbewegung mit der langsamen Erkenntnis, das längst nicht jeder iPhone-Entwickler automatisch zu unermesslichen Reichtum gelangt (das war auch schon bei 10.000 Apps klar, bei 85.000 sollte es umso offensichtlicher sein).
«So, it seems, are most other App Store developers. The iPhone's popularity means that mom-and-pop programmers must now compete with some of the world's biggest brands and game developers, many of whom have recently decided that the mobile market is too important to leave to the little guys», schreibt die Newsweek heute. iStat-Entwickler Bjango entgegnet: «There is a mid-point between overnight hit and disastrous failure. However, if money is your primary motivator, then you’ve probably already lost the battle.»
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Die US-Handelskammer reagiert auf Apples Ausstieg: “It is unfortunate that your company didn’t take the time to understand the Chamber’s position on climate and forfeited the opportunity to advance a 21st century approach to climate change,” Donohue says in the letter, which goes on to slam the leading proposal in Congress to limit U.S. greenhouse-gas emissions as one that “will cause Americans to lose their jobs and shift greenhouse-gas emissions overseas, negating potential climate benefits”, schrieb der Vorsitzende an Steve Jobs.
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Volker Weber verbrachte bereits eine Woche mit der UMTS-Version des Palm Pre, der bald auch in Deutschland angeboten wird. webOS hängt in der UMTS-Fassung noch auf Version 1.1.3 und lässt sich damit derzeit auch nicht durch iTunes mit Inhalten versehen - dies ist erst mit der aktuellen US-Version 1.2.1 wieder möglich - wann diese auch hier verfügbar sein wird, ist noch unklar.
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Wie schon im vergangenen Jahr lässt Apple im Rahmen der aktuellen iPod touch-Kampagne diesen auch wieder das Layout diverser Webseiten "sprengen". (Danke an Robin und alle weiteren Tippgeber!)
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Ein Tipp bei macosxhints beleuchtet die (minimal umständliche) Möglichkeit, das Home Sharing in iTunes 9 auch über das Internet zu nutzen. Nicht getestet.
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ntv_windows.jpg
n-tv demonstrierte heute morgen anschaulich Windows 7 (Danke @smichel und Timo!)
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The Unarchiver 2.1: «Added a service for unarchiving files via the the Services menu, or when right-clicking files.»

Posted by Leo at 17:30 | Permalink

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