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8.12.2009

Sammelsurium: Aggregierte iMac-Problemberichte, Driver, Nokia schließt Londoner Flagship-Store, etc.

Eine Seite sammelt Problemberichte zu den neuen iMacs und aggregiert die hinterlassenen Angaben. Von den gut 425 Neu-iMac-Besitzern, die sich bislang beteiligten, hatte knapp die Hälfte ein flackerndes Display - dies bleibt und ist offenbar der häufigste Problempunkt des 27-Zoll-Modells. Weitreichende Schlüsse können und sollten daraus zwar nicht gezogen werden, dennoch ist der limitierte Einblick in die Problempunkte des iMacs interessant. Mein eigener i7 iMac verrichtet bislang problemfrei seinen Dienst.
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Im iTunes Store können neuerdings alle Titel eines Albums in Reihenfolge jeweils 30 Sekunden probegehört werden. (Danke, niboR!)
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Mit Driver zeigt sich ein alter Bekannter aus Playstation 1-Tagen seit heute auf dem iPhone sowie iPod touch und sollte all jene ansprechen, die sich bei GTA schon immer darüber ärgerten, auch aus dem Auto aussteigen zu müssen. Die 40 Missionen in vier (ausgiebigen) Städten (die sich frei durchfahren lassen) wurden komplett in die iPhone-Version übernommen, zudem polierte Gameloft die Grafik auf und passte die Steuerung für das iPhone an. Driver kostet 5,50 Euro und ist 405MB groß: iTunes-Affiliate-Link.
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AT&T veröffentlichte jüngst eine iPhone-App, mit der Kunden den Carrier über Netzprobleme direkt in Kenntnis setzen können und natürlich kam es wie es kommen musste. (via Gizmodo)
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Sollte Keynote, Pages, Numbers oder iWeb sich seit der Aktualisierung auf Mac OS X 10.6.2 häufig unerwartet beenden, dann empfiehlt Apple das Entfernen der Schriftdatenbank.
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Nokia schließt Anfang 2010 seinen Londoner Flagship-Store, der (noch) unweit des Apple Stores auf der Regent Street angesiedelt ist - zu spärliche Laufkundschaft und zu geringe Verkäufe wurden laut Times Online als Gründe genannt. Der Apple Store Regent Street gilt derweil als das profitabelste Ladengeschäft Lodons.
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Defekte Time Capsule, transformiert zu einer Geschenkkiste.
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Apple schmiss die knapp 2.000 Apps eines chinesischen Entwicklers aus dem App Store, der sich offenbar in großem Umfang bestens, wenn auch nicht allzu clever selbst bewertete (siehe Screenshot der Bewertungen zu einer Foto-App) und dessen Applikationen teils auffällige Ähnlichkeiten mit anderen Apps der gleichen Kategorie aufwiesen. Der Accountstatus des beschuldigten Entwicklers wurde angeblich auf 'pending' gesetzt - Apple soll ihn allerdings noch nicht kontaktiert haben. Im Sommer hatte das Unternehmen bereits einen Entwickler komplett aus dem App Store verbannt, dessen knapp 1.000 Apps eine Reihe von Urheberrechtsverletzungen aufwiesen.

Posted by Leo at 14:48 | Permalink

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