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1.05.2010

Steve Jobs über Theora und 'offene Standards'

In Reaktion auf Jobs' Gedanken zu Flash schrieb Hugo Roy von der Free Software Foundation Europe einen "offenen Brief" an den Apple-Chef und wies darin darauf hin, dass H.264 kein "offener Standard" sei, weshalb sich Mozilla Firefox und Opera für ihre HMTL5-Implementation stattdessen für die "offene Alternative Theora" entschieden hätten. Jobs' (erstaunlich lange) Antwort: "Sämtliche Videocodecs werden durch Patente abgedeckt. Ein Patentpool wird derzeit zusammengetragen, um jetzt gegen Theora und weitere "Open-Source"-Codecs vorzugehen. Nur weil etwas Open Source ist, bedeutet oder garantiert dies leider nicht, dass dadurch nicht die Patente anderer verletzt werden. Ein offener Standard ist etwas anderes als lizenzgebührenfrei oder quelloffen zu sein." (via netzpolitik.org)

Posted by Leo at 15:22 | Permalink

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